CDU diskutiert über Ursachen des Flüchtlingsdramas

_DSC1134aAm 26. Oktober um 19:00 Uhr veranstaltet die CDU Bad Bentheim eine Informationsveranstaltung unter der Überschrift "Wieso kommen sie?", in der Gründe und Ursachen für das Flüchtlingsdrama beleuchtet werden sollen. "Wir wollen ganz bewusst nicht nur die Folgen bei uns vor Ort in den Blick nehmen, sondern auch schauen, welche internationalen Konflikte tatsächlich Ursache der Vertreibung und der Verzweiflung der Menschen sind. Denn klar ist: Ein Ende der Flüchtlingswelle wird nur zu erwarten sein, wenn die Konflikte in den Herkunftsländern gelöst werden", sagt Marcel Speker, Vorstandsmitglied der CDU Bad Bentheim. Er freut sich, dass es gelungen ist mit Ruprecht Polenz und Dr. Jochen Reidegeld zwei ausgewiesene Experten für diese Veranstaltung zu gewinnen. Die Info-Veranstaltung findet im Hotel Berkemeyer statt. Der Eintritt ist frei.

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Bekenntnis zu Flüchtlingen und Dank an Ehrenamtliche

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Hermann Schulze-Berndt

"Die Herausforderungen, vor die uns die aktuelle Flüchtlingssituation stellen, erfordern, dass wir als Bürgerinnen und Bürger in Bad Bentheim gemeinsam an einem Strang – und in dieselbe Richtung ziehen", erklärt der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Hermann Schulze-Berndt. Darum begrüßt die CDU-Ratsfraktion die nun verabschiedete "Gemeinsame Erklärung des Rates der Stadt Bad Bentheim zur Flüchtlingshilfe" – nachzulesen unter diesem Link: 150923 Beschlussvorl. u. Erklärung zur Flüchtlingshilfe.
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Bentheimer Bahnhof wird schöner und sicherer

20150827_156Das Gesicht des Bad Bentheimer Bahnhofs wird sich aller Voraussicht nach schon bald verändern. „Wir sind zuversichtlich, dass wir den Bahnhof und sein Umfeld spürbar aufwerten und ihn zu einem attraktiven Eingangstor unserer Stadt weiter entwickeln können“, macht der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Hermann Schulze-Berndt, deutlich.

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Flüchtlingspolitik: Den Mensch in den Mittelpunkt stellen

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Kaum Integration möglich: Die CDU hält im Gegensatz zur SPD dieses Gebäude als Flüchtlingsunterkunft für ungeeignet.

„Der Flüchtlingspolitik der Stadtverwaltung fehlt ein Gesamtkonzept. Das möchten wir gerne ändern“, erklärte der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Hermann Schulze-Berndt.  Im Nachgang der Diskussion um den Umbau der Liegenschaft an der Ochtruper Straße 40 in eine Flüchtlingseinrichtung sei deutlich geworden, dass die SPD und ihr Bürgermeister in erster Linie von finanziellen Erwägungen gelenkt würden. Die Unterbringung von Flüchtlingen müsse sich daran orientieren, wo diese Menschen am besten aufgehoben seien und sich am besten integrieren ließen , und nicht daran, für welche maroden Immobilien man die meisten Fördergelder einwerben könne: „Der Mensch muss in den Mittelpunkt unserer Flüchtlingspolitik rücken. Es ist traurig, dass wir die SPD darauf hinweisen müssen“, so Schulze-Berndt.

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Dorfgemeinschaftshaus Holt und Haar erneuert

2015_Holt-HaarDas Dortgemeinschaftshaus Holt und Haar ist am 27. Juni nach erfolgter Erneuerung der Öffentlichkeit präsentiert worden. Zu den  ersten Gratulanten gehörten der Ratsvorsitzende Andre Holke (CDU) und der christdemokratische Fraktionsvorsitzende Hermann Schulze-Berndt.

CDU-Treffpunkt neu eröffnet

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Der CDU-Kreisvorsitzende Reinhold Hilbers (2.v.r.) gratuliert Heiner Beernink (r.) und dem gesamten Ortsvorstand zum neuen CDU-Büro. (Foto: HSB)

Der CDU-Treffpunkt ist umgezogen. Künftig begrüßen die Christdemokraten in neuen, größeren Räumlichkeiten Am Kathagen in der ehemaligen AOK-Geschäftsstelle Bürgerinnen und Bürger zu Gesprächen und Sprechstunden. Auch für interne Sitzungen gibt der CDU-Treffpunkt genügend Platz her. Die neuen Räumlichkeiten sind jetzt im Rahmen eines Empfangs, zu denen der Ortsvorsitzende Heiner Beernink rund 50 Personen, unter anderem auch den Landtagsabgeordneten und CDU-Kreisvorsitzenden Reinhold Hilbers und den Bundestagsabgeordneten Albert Stegemann begrüßen könnte, offiziell eröffnet worden.

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CDU-Ratsbrief informiert die Bürger

2015-05_Ratsbrief-S1Mit dem neuen Ratsbrief informiert die CDU Bad Bentheim die Bürgerinnen und Bürger darüber, welche Themen aktuell im Rat diskutiert werden und welche Position die CDU zu diesen Themen einnimmt. Aktuell ist die CDU zwar stärkste Fraktion im Rat, sie hat allerdings keine eigene Mehrheit – auch nicht mit der FDP zusammen. Aktuell ist der Bürgermeister das Zünglein an der Waage zu Gunsten einer rot-grünen Ratsmehrheit. Umso wichtiger, dass die Bürger in Bad Bentheim Gelegenheit erhalten, darüber informiert zu werden was die CDU in der Kommunalpolitik anders machen würde.

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Heiner Beernink als Schauspieler beim Historienstück

2015-04_Burg1250 Menschen sahen auf der ausverkauften Freilichtbühne Bad Bentheim die Uraufführung des Historienspiels „Gertrud“ von Jürgen Schevel in der Regie von Bernd Aalken.  Anlass war das 150-jährige Jubiläum der Burgstadt.  Im Mittelpunkt des Stücks steht die Gräfin Gertrud van Zelst (1632-1679), die im 17. Jahrhundert mit dem Bentheimer Grafen Ernst Wilhelm verheiratet war und sich mit dem Münsterschen Fürstbischof Bernhard von Galen wegen der Konfession der gräflichen Familie und der Erziehung ihrer Kinder auseinandersetzen musste.  Heiner Beernink, Ortsvorsitzender der CDU und stellvertretender Bürgermeister, gehörte in der Rolle eines Augustiner-Chorherren zu den Mitwirkenden.

Radweg an der L 39: Erneuern, statt nur zu warnen!

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Der Bentheimer Ratsvorsitzende Andre Holke

Für eine bauliche Erneuerung des Radweges an der L 39 zwischen Westenberg und Gildehaus hat sich die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bad Bentheim ausgesprochen. Der Ratsvorsitzende Andre Holke erklärte: „Der Weg ist durch Versackungen und Baumwurzeln gerade im Bereich der Gefällstrecke nur unter Gefahr zu befahren. Viele Jugendliche nutzen ihn, wenn sie die Sportplätze auf dem SG-Gelände ansteuern. Es hat schon Stürze gegeben.“ Es reiche, so Holke, nicht aus, lediglich Warnschilder aufzustellen, wie es nun geschehen sei. Zuständig für die Unterhaltung ist das Landesstraßenbauamt in Lingen.

 

Bikertreff am Mühlenberg ist touristische Bereicherung

2015_Muehlenberg-Motorraeder-webIn der Vergangenheit ist es immer wieder einmal zu Beschwerden von Anliegern gekommen, die sich durch die in den Sommermonaten stattfindenden Biker-Treffen auf dem Gildehauser Mühlenberg gestört fühlten. Beim ersten Treffen dieses Jahres, zu dem auch Vertreter der Stadtverwaltung und der Polizei erschienen waren, machte der Vorsitzende des Bauausschusses, Reinhard Bonke, sich vor Ort für die CDU ein Bild von der Situation. Anschließend sagte er:  „Wir verstehen es grundsätzlich als touristische Bereicherung, wenn der Mühlenberg in Gildehaus ein bevorzugtes Ziel für Motorradfahrer der Region darstellt."   mehr…