WAHLPROGRAMM VERABSCHIEDET

Mitgliederversammlung der Bad Bentheimer CDU " Ein Kandidat nachnominiert

BAD BENTHEIM.   Die Bad Bentheimer CDU hat am 7. Juli während einer Mitgliederversammlung im Hotel Berkemeyer ihr Programm für die Stadtratswahl am 11. September verabschiedet. Darin werden neun Politikbereiche angesprochen: Kinder, Arbeitsplätze, Städtebau, Finanzen, Jugend und Sport, Kultur, Tourismus, Brandschutz sowie Landwirtschaft und Umweltschutz.  Gefordert werden unter anderem eine Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzeptes, eine bessere Breitbandversorgung in den Landgemeinden, die verstärkte Nutzung von Baulücken und die Überarbeitung des Sportstättenplans.

Der CDU-Ortsvorsitzende Heiner Beernink  erklärte:  „Der Rat ist dazu da, die Verwaltung zu kontrollieren. Seine Mitglieder sind keine bloßen Ja-Sager für die Beschlussvorlagen. Kritik muss sein.“

Einstimmig nominierte die Versammlung Jörg Beckmann aus Waldseite für die Wahl des Stadtrates nach. Er nimmt Platz 28 auf der CDU-Liste ein.

 

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Unsere Stadtratskandidaten /-innenliste 2011
Unsere 5-Jahres-Bilanz
Wahlprogramm der CDU Bad Bentheim

CDU-Delegation besucht Oldenzaal

Vor dem Museum HET PALTHEHUIS in Oldenzaal die Bad Bentheimer Ratsmitglieder Günter Alsmeier (li.), Heiner Beernink (Mi.) und Joachim Berends (re.) BAD BENTHEIM. Eine Delegation der Bad Bentheimer CDU hat am 3. Juli mit dem "Grensland Express" die niederländische Nachbarstadt Oldenzaal besucht. Unter Führung von EUREGIO-Präsident Günter Alsmeier erkundeten die Grafschafter Gäste die Oldenzaaler Stadtmitte und nahmen die St.-Plechelmus-Basilika in Augenschein. Im Grensland Express Am kleinen Markt erlebten sie ein Beach-Soccer-Turnier. Unser Bild zeigt die Bad Bentheimer Ratsmitglieder Joachim Berends, Heiner Beernink und Günter Alsmeier im "Grensland-Express" und vor dem Museum "Het Palthehuis"

Fotos: privat

Reinhold Hilbers: „Den Zeitgeist prägen“

Der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers (Lohne) hat sich dagegen gewandt, „dem Zeitgeist nachzulaufen“.  Man müsse ihn vielmehr „prägen und beeinflussen“, sagte der Parlamentarier bei einer Veranstaltung der Grafschafter Senioren-Union. Das klare Bekenntnis des Grundgesetzes zur Menschenwürde dürfe dabei ebenso wenig außer Acht gelassen werden wie das christliche Gebot der Nächstenliebe.

Nach Meinung von Hilbers ist die Familie „die Keimzelle der Gesellschaft“.  Darum müsse sie von der Politik unterstützt werden.  Das stehe allerdings nicht im Gegensatz zu dem Bemühen, für Kleinkinder ein gutes Angebot an Tagesmüttern und Krippenplätzen bereit zu halten.

Politiker, so Hilbers, seien auf das „Grundvertrauen der Bürger“ angewiesen. Sie müssten aber auch „Rückgrad zeigen“ und dürften ihre Meinungen nicht nur nach Umfragen  ausrichten. Am Ende stünden Beschlüsse,  „die in der Sache zukunftsweisend und menschlich nachvollziehbar sind“.

Der Vorsitzende der Grafschafter Senioren-Union, Dr. Johann Hambeck, sprach sich für eine programmatische Ausgewogenheit der politischen Parteien aus. Nicht nur die Belange junger Menschen sollten berücksichtigt werden, sondern auch die Interessen älterer Mitmenschen. Seine Organisation sei bereit, sich an entsprechenden Diskussionen zu beteiligen.

CDU fährt nach Oldenzaal

BAD  BENTHEIM.   Die Bad Bentheimer CDU bietet am Sonntag, 3.Juli, eine Fahrt mit dem „Grenzland Express“ nach Oldenzaal an. Treffpunkt ist um 12.00 Uhr der Bentheimer Bahnhof.  In der niederländischen Nachbarstadt stehen Gespräche über grenzübergreifende Themen auf der Tagesordnung. Die Rückkehr wird gegen 17.00 Uhr sein.

CDU beantragt Sitzung des Finanzausschusses

BAD BENTHEIM.   Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bad Bentheim hat eine Sondersitzung des Finanzausschusses beantragt.  Sie will Informationen über die finanzielle Situation der Stadt und eine Beratung über die Haushaltsgenehmigung des Landkreises.  Der Vorsitzende des Finanzausschusses, Günter Alsmeier, erklärte: „Dem Bürger sollte die Haushaltslage klar vor Augen geführt werden, damit er weiß, was auf ihn zukommt.  Gerade die Finanzen sind doch die Grundlage für die politische Handlungsfähigkeit der Stadt.“

"Fragwürdiger Aktionismus"

CDU kritisiert SPD-Äußerungen zur Sporthallenfrage

BAD BENTHEIM.   Die Erklärung der Bad Bentheimer SPD zur Situation der Sporthallen in der Burgstadt hat bei der örtlichen CDU Kritik hervorgerufen.  Der christdemokratische Ortsvorsitzende Heiner Beernink sprach von „fragwürdigem Aktionismus“ und erklärte:  „Dass sich die Sozialdemokraten die alte Forderung der Bentheimer CDU nach einem direkten Ausgleich für den Abriss der Turnhalle Marktstraße nun zu eigen machen, ist zwar grundsätzlich gut, in der Sache aber nichts Neues.“  Nachdem der Landkreis den Neubau einer Kreissporthalle am Burg-Gymnasium aber bereits fest in seiner Finanzplanung berücksichtigt habe, so Beernink, sei die Forderung der SPD überholt und  allenfalls mit der bevorstehenden Kommunalwahl zu erklären.

Auch dass die Gildehauser Armin-Franzke-Halle mittelfristig ersetzt werden müsse, sei keine neue Erkenntnis, sondern in den Ratsgremien „längst gemeinsam festgestellt“ worden.  Allerdings stelle es eine „Augenwischerei“ dar, wenn die SPD meine, eine Finanzierung werde dadurch günstiger, dass man städtische Vermögenswerte veräußere. Gerade die jüngst eingeführte kaufmännische Haushaltsführung helfe,  „diesem Irrtum nicht zu erliegen“.

CDU kritisiert Mehrkosten bei Grundschule

Grundschule wird teurer als versprochen

Der Bau der neuen Grundschule an der Brennereistraße wird fast eine halbe Millionen Euro teurer als versprochen. Das wurde während einer Sitzung des städtischen Schulausschusses deutlich, als ein Fachingenieur eine Liste zusätzlicher Kosten erläuterte. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Hermann Schulze-Berndt sagte:  „Es ist enttäuschend, dass der verabredete Kostendeckel in Höhe von 5,2 Millionen Euro weit überschritten wird. Die Stadtverwaltung kann sich nicht herausreden. Wenn die Mehrkosten wirklich schon 2010 bekannt gewesen wären, wäre es ihre Pflicht gewesen, den Kostendeckel offen und ehrlich anzuheben.“

BAD BENTHEIMER CDU NOMINIERTE KANDIDATEN FÜR DIE STADTRATSWAHL

 Heiner Beernink auf Platz 1  "  Neun Parteilose auf der Liste

BAD BENTHEIM.   Die Bad Bentheimer CDU hat während einer Mitgliederversammlung im Hotel Berkemeyer ihre Kandidaten für die Stadtratswahl am 11. September nominiert. Die vom Vorstand vorgelegte Liste wurde einstimmig angenommen. Auf den ersten sechs Plätzen stehen Heiner Beernink, Helena Hoon, Christel Somberg, Hermann Schulze-Berndt, Andre Holke und Wilhelm Klinge.

Es folgen weitere 21 Namen in alphabetischer Reihenfolge:  Joachim Berends, Reinhard Bonke, Alexa Engels, Birte Gövert, Johannes Großfeld, Heinrich Hamburg, Günter Hasebrock, Dirk Horstmeier, Elmar Hunsche, Adele Januschewski, Günter Kochendorf, Cathelijne Lacina, Dirk-Wessel Nordbeck, Georg Pauling, Hans-Gerd Sanders, Ferdinand Schwank, Heiner Tannen, Dr. Susanne Veenker, Josef Verst, Rainer Wellmer und Focko Wintels.

9 Kandidatinnen und Kandidaten sind parteilos. Eine Kandidatin ist Niederländerin. Der Ortsvorsitzende Heiner Beernink erklärte:  „Bei einer Kommunalwahl steht nicht die Partei im Vordergrund. Eher geht es um Persönlichkeiten, die sich für das Gemeinwohl einsetzen wollen.“

Für die Wahl des Grafschafter Kreistages schlägt der Bad Bentheimer Ortsvorstand der CDU sieben Frauen und Männer vor: Helena Hoon, Heinrich von Brockhausen, Heiner Willenborg-Plettenberg, Günter Alsmeier, Hermann Schulze-Berndt, Reinhard Bonke und Martin Quaing.  Über die endgültigen Listen stimmt am 18. Juni der Parteitag der Grafschafter CDU ab.

GEWERBEPARK BAD BENTHEIM-GILDEHAUS EINE „ERFOLGSGESCHICHTE“

 Bad Bentheimer CDU besuchte Betriebe in Westenberg

Besuch bei der Firma P-Well in Waldseite

Besuch bei der Firma P-Well in Waldseite

BAD BENTHEIM.   Die Bad Bentheimer CDU gab Bürgerinnen und Bürgern am 13. Mai Gelegenheit, sich ein Bild vom Gewerbepark Bad Bentheim-Gildehaus zu machen. Jens Wolters, Geschäftsführer der Grundstücks-  und Entwicklungsgesellschaft des Landkreises (GGB), führte den Interessenten während einer Busrundfahrt den derzeitigen Stand vor Augen. Der Gewerbepark in Westenberg habe sich zu einer „beispielslosen Erfolgsgeschichte“ entwickelt, denn in rund 120 Betrieben seien mittlerweile 1900 Arbeitnehmer in unterschiedlichen Branchen beschäftigt.

Bei einer Besichtigung der Firma P-Well stellte Werksleiter Tino Lorenz das Unternehmen, seine Entwicklung und die aktuelle Lage dar. Von den fast 290 Beschäftigten der P-Well GmbH stammten 250 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus der Grafschaft.  Damit sei der Betrieb innerhalb kurzer Zeit zu einem wichtigen Arbeitgeber Bad Bentheims geworden.

Die Teilnehmer der Veranstaltung zeigten sich insbesondere wegen der Arbeitsmöglichkeiten, aber auch wegen der Gewerbesteuereinnahmen für die Stadt Bad Bentheim beeindruckt vom Gewerbepark.  CDU-Ortsvorsitzender Heiner Beernink:  „Heute erweist sich, wie wichtig und richtig es war, dieses Projekt in den 90er Jahren gegen Bremser und Bedenkenträger durchzusetzen.“

Neuer Treffpunkt der CDU Bad Bentheim eröffnet

1404201_1 Bad Bentheim.  Die Bad Bentheimer CDU hat am 9. April in der Wilhelmstraße 5 einen neuen Treffpunkt in Betrieb genommen. Bei der Eröffnung war auch der Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers (re.) anwesend. Er sprach u.a. mit dem Ortsvorsitzenden Heiner Beernink (Mitte) und seinem Stellvertreter Heiner Willenborg-Plettenberg (li.).  Zu den Gratulanten zählte darüber hinaus der Grafschafter Landrat Friedrich Kethorn.  Der Treffpunkt soll für die Bürgerschaft immer wieder Sprechstunden zu politischen Themen anbieten und die Möglichkeit zu Gesprächen eröffnen.