Neujahrsempfang: "2019 muss das Jahr des gesellschaftlichen Zusammenhalts werden"

"Wir brauchen für die Hella Wertheim-Sammlung im Otto Pankok-Museum keine Schmalspurlösung auf dem Dachboden, sondern ein vernünftiges räumliches Angebot, das auch mit einem pädagogischen Konzept für Schulklassen unterfüttert werden kann", sagte der parteilose Landratskandidat Uwe Fietzek jetzt beim Neujahrsempfang der CDU Bad Bentheim im Treff 10. Vor den rund 60 Gästen aus Partei und Stadtgesellschaft stellte er sich und im Schnelldurchlauf auch seine politischen Schwerpunkte vor. 

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Landratskandidat Fietzek: "Luftschlösser sind nicht mein Ding"

Uwe Fietzek kandidiert für die Nachfolge von Friedrich Kethorn als Landrat. Der bisherige Erste Kreisrat würde im Falle seiner Wahl einen kerngesunden Landkreis übernehmen. Daran, dass das so ist, hat er in den vergangenen Jahren selbst großen Anteil gehabt. Nun möchte er diese Verantwortung auch in der ersten Reihe übernehmen. Im Gespräch mit der CDU Bad Bentheim stellt er sich unseren Fragen. Seine Antworten lesen Sie hier.
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Bad Bentheimer Jahreswechsel: „Viel getan, viel zu tun“

"Viel getan, viel zu tun" – unter diesem Motto steht für den CDU-Fraktionsvorsitzenden Heiner Beernink der Jahreswechsel 2018/2019 aus kommunalpolitischer Sicht. Gemeinsam mit dem CDU-Ortsvorsitzenden Marcel Speker, der 1. stellvertretenden Bürgermeisterin Adele Januschewski und dem Ratsvorsitzenden Focko Wintels warf er nun den Blick zurück auf das Geleistete und auf die Herausforderungen der kommenden Monate.

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Armin Franzke-Halle: Einigung mit den Sportvereinen – Neubau am Mühlenberg und Sportzentrum zwischen den Stadtteilen

Die CDU-Fraktion möchte im Haushalt für den Neubau einer Sporthalle am Mühlenberg 4 Millionen Euro bereitstellen. Die geplanten Gymnastikräume werden für alle drei Sportvereine in einem Sportzentrum am neuen Standort von Haupt- und Realschule zwischen den Stadtteilen realisiert. In enger und intensiver Zusammenarbeit mit den Vorständen der beiden großen Sportvereine, dem TuS Gildehaus und dem SV Bad Bentheim, wurde ein Modell entwickelt, das einen Neubau der Armin-Franzke-Halle zulässt und gleichzeitig den Vereinssport in Bad Bentheim dauerhaft und langfristig an einem zentralen Standort zwischen den Stadtteilen auf solide Füße stellt und allen Vereinen zukünftig bessere Sportmöglichkeiten bietet. Über die Frage der Maße und Ausstattung der Halle soll eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Architekten, Vertretern der Bad Bentheimer Sportvereine sowie der Stadtverwaltung, entscheiden. Im Gegenzug stellen die beiden Sportvereine ihre Planungen und Förderanträge zum Bau von Gymnastikräumen zunächst zurück. Diese sollen dann am Standort eines Schul- und Sportzentrums zwischen den Stadtteilen realisiert werden " mit an dieser Stelle dann zu erwartenden entsprechenden Synergieeffekten.

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Sanierung der AFH: Unsere Position zum Nachlesen

Zu den großen aktuellen Herausforderungen der Stadt Bad Bentheim gehören die Handlungsbedarfe an den Standorten von Realschule und Grund- und Hauptschule Gildehaus sowie die in die Jahre gekommene Armin-Franzke-Halle. Es ist absolut in Ordnung, dass hier unterschiedliche Lösungen favorisiert werden! Hier begründen wir unsere Position ausführlich.

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Armin-Franzke-Halle soll kurzfristig saniert werden

„CDU und FDP in Bad Bentheim wollen die Armin-Franzke-Halle kurzfristig sanieren. Dabei soll möglichst auf das jüngst von Finanzminister Reinhold Hilbers vorgestellte 100-Millionen-Euro-Förderprogramm für Sportstätten zurückgegriffen werden“, verkündet der Gildehauser Ratsherr und Vorsitzende des Bauausschusses, Reinhard Bonke, jetzt im Vorfeld der Sitzung des Sportausschusses. Insgesamt wollen CDU und FDP bis zu zwei Millionen Euro für die Sanierung aus städtischen Mitteln zur Verfügung stellen.

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CDU Mitgliederversammlung: Speker bleibt Vorsitzender / Kethorn zieht positive Landkreis-Bilanz

Ein dicht gedrängtes Programm stand jetzt bei den Bad Bentheimer Christdemokraten auf der Tagesordnung der Mitgliederversammlung im Hotel Berkemeyer. Berichte des Vorstands und der Ratsfraktion, Vorstands- und Delegiertenwahlen, ein Vortrag von Landrat Friedrich Kethorn und schließlich auch noch die Ehrung der Jubilare sorgten für ein dicht gedrängtes Programm, das in 135 Minuten stramm absolviert wurde. Marcel Speker bleibt Vorsitzender der CDU Bad Bentheim. Die 32 anwesenden Mitglieder bestätigten ihn einstimmig in seinem Amt.
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CDU/ FDP-Gruppe favorisiert Schul- und Sportzentrum zwischen den Stadtteilen

Die CDU/ FDP-Gruppe hat immer deutlich gemacht: Ein Megaschulstandort an der Realschule ist mit ihr nicht zu machen. Stattdessen favorisiert sie seit jeher ein Schul- und Sportzentrum zwischen Gildehaus und Bentheim. Daran hat sich auch nichts geändert. Insofern begrüßt sie, dass sich auch der Bürgermeister nun von dem Standort an der Realschule scheinbar endgültig verabschiedet hat. Die genaue Standortfrage mit Abwägung von Vor- und Nachteilen soll durch ein Gutachten, das nun in Auftrag gegeben wurde, geklärt werden. CDU und FDP legen Wert darauf, dass vorab keine weiteren Vorfestlegungen und Wasserstandsmeldungen, wie jetzt wieder durch den Bürgermeister geschehen, erfolgen, weil diese für einen ergebnisoffenen Prozess wenig hilfreich sind. Schon der bloße Anschein der Beeinflussung von Gutachtern sollte unterbleiben, denn deren fachliche Expertise soll im Vordergrund stehen.
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JU jetzt auch in Bad Bentheim aktiv

Der Vorstand der neu gegründeten Jungen Union Obergrafschaft hat sich heute in Bad Bentheim zu seiner konstituierenden Sitzung – inklusive Zuschaltung eines Vorstandsmitgliedes per Skype – getroffen. Marcel Speker, CDU-Vorsitzender in Bad Bentheim, begrüßte die JU-Aktiven in der Burgstadt und freute sich, dass nun auch wieder in Bad Bentheim der CDU-Nachwuchs aktiv ist. Er ermutigte die neuen Vorstände um Klara Horst, auch mal gegen die Parteimeinung zu denken: „Die JU soll kein christdemokratischer Hofsängerverein sein, sondern die Interessen der jungen Generation vertreten und in die Diskussion einbringen. Das kann dann auch kontrovers sein.“

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CDU diskutiert über Koalitionsvertrag

Nur zehn Tage nach dem Abschluss des Koalitionsvertrages zwischen CDU, CSU und SPD hat die Grafschafter CDU zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung für ihre Mitglieder nach Nordhorn eingeladen. „Dieser Vertrag ist ein klares Bekenntnis für mehr Europa und unseren Binnenmarkt und gegen Kleinstaatlerei“, machte der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann bei der Vorstellung des Koalitionsvertrages deutlich. Der CDU-Kreisvorsitzende und niedersächsische Finanzminister Reinhold Hilbers warb für Verständnis: „Wir haben keine 43 % bekommen und müssen auch Zugeständnissen kommen und zu Kompromissen bereit sein.“

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