CDU ehrt langjährige Vorstandsmitglieder

Bad Bentheim.  Die Bad Bentheimer CDU hat eine Reihe langjähriger oder ausgeschiedener Vorstandsmitglieder geehrt. Während einer Zusammenkunft im Kurhaus-Hotel bedankte sich der neue Vorsitzende André Holke für die geleistete Arbeit und bat die Geehrten, "die christdemokratische Arbeit weiterhin mit Rat und Tat zu unterstützend

ehrung_2007_400px.jpg 
Wilhelm Klinge (1. v. li.) und sein Nachfolger als Bad Bentheimer CDU-Ortsvorsitzender, André Holke (2. v. li.), ehrten langjährige oder ausgeschiedene Vorstandsmitglieder (von rechts):  Detlev Kühne, Gerd Busmann, Bärbel Karkossa, Johann Koelmann, Sieglinde Schäfer und Ingrid Deters.

Sozialpädagoge für Hauptschule in der Grafschaft in Bad Bentheim und Nordhorn

Hilbers: "Sozialarbeit bringt vielfältige Fördermöglichkeiten und erhöht die Abschlusschancen"

"Die Elisabeth-Schule in Nordhorn und der Förderverbund in Bad Bentheim  können im kommenden Schuljahr Sozialarbeit zur Unterstützung des Unterrichts einsetzen. Das teilte der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers heute mit. Das Niedersächsische Kultusministerium hat dafür eine Förderung im Rahmen des Programms zur Profilierung der Hauptschule bewilligt", teilte der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers weiter mit. In Zusammenarbeit mit den Städten Bad Bentheim und Nordhorn können nun je ein Sozialpädagogin oder ein Sozialpädagoge eingestellt werden. Landesweit verfügten damit über 90 Prozent der Hauptschulstandorte  über sozialpädagogische Fachkräfte. Bis 2008 sollen alle Hauptschulen des Landes entsprechend ausgestattet werden. Auf Antrag der Fraktionen von CDU und FDP in Niedersachsischen Landtag wurden Hausmittel für 73 zusätzliche Sozialarbeiter an vornehmlich Hauptschulen bereitgestellt, sagt Haushälter Reinhold Hilbers.

"Durch die unterrichtsunterstützende und unterrichtsergänzende Tätigkeit der Sozialpädagogen können die Hauptschülerinnen und Hauptschüler in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt und gezielt auf die Anforderungen der Berufs- und Arbeitswelt vorbereitet werden. Das haben die Experten auf der CDU-Klausurtagung im Herbst eindeutig bestätigt", hob Hilbers hervor. "Gerade hinsichtlich schulischer Leistungsdefizite, im Sozialverhalten sowie in der Berufsorientierung ergeben sich vielfältige Fördermöglichkeiten in Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen und Lehrern", so Hilbers. Vor dem Hintergrund der erneut sehr pauschal geführten Diskussion rund um die Schulstruktur und die Hauptschulen setze die Landesregierung mit dem Hauptschulprofilierungsprogramm auf Initiative der Landtagsfraktionen von CDU und FDP ein eindeutiges bildungspolitisches Signal für diese Schulform, ihre Schülerinnen und Schüler, ihre engagierten Lehrkräfte und die ausbildende Wirtschaft, so Hilbers.

CDU warnt vor zunehmender Gefährdung in Ochtruper Straße

Heiner Beernink zur Wilhelmstraße:  "Bedenken ernst nehmen"

Nach der Sitzung des Bauausschusses am 5. März mahnt die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bad Bentheim den Bürgermeister, die vorgetragenen Bedenken ernst zu nehmen. "Insbesondere die Weinkellerstiege vor dem Ergebnis eines Verkehrskonzeptes und ohne begleitende Maßnahmen zu schließen, birgt Gefahren",  betonte der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Heiner Beernink. "Wer halb Bentheim zukünftig über die Ochtruper Straße und die nördliche Wilhelmstraße umleiten will, verkennt, dass diese Straßen bereits jetzt an die Grenzen Ihrer Kapazität stoßen. Das Herz Bentheims lässt sich nicht beleben, wenn eine Ader gekappt und die beiden anderen verstopft sind."   Außerdem, so Beernink, drohe auf der Ochtruper Straße und der Wilhelmstraße eine "zusätzliche Gefährdung von Radfahrern und insbesondere Schülern". 

Auch zur zeitlichen Ausdehnung der Schließung der Wilhelmstraße erkennt die CDU noch Diskussionsbedarf. Für Heiner Beernink sind Tecklenburg und Ootmarsum mit ihren Fußgängerzonen "anzustrebende Vorbilder". Es mache aber keinen Sinn, wenn die Verwaltung versuche,  "die Wilhelmstraße ohne oder gegen  die Bentheimer Geschäftsleute zu beleben".  Dann  – so befürchtet der Christdemokrat –  würde die Wilhelmstraße zumindest von montags bis freitags "nicht belebt, sondern leblos sein".  

 

CDU kritisiert Pläne des Bürgermeisters zur Rücknahme des Nordhorner Weges

Hermann Schulze-Berndt: "Dr. Pannen verschenkt mehr als 4 Millionen Euro"

Bad Bentheim. Kritik an den Plänen von Bürgermeister Dr. Volker Pannen (SPD) zur Rücknahme des Nordhorner Weges als Gemeindestraße hat der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bad Bentheim, Hermann Schulze-Berndt, geübt. Dadurch würde die Stadt mehr als vier Millionen Euro an Mitteln des Landes Niedersachsen und des Landkreises Grafschaft Bentheim für die Sanierung der Straße einbüßen, während sie selber nur rund 400 000 Euro beizusteuern habe. Schulze-Berndt: "Dieses Geld praktisch zu verschenken, steht finanzpolitisch in keinerlei vernünftigem Verhältnis zur Absicht des Bürgermeisters, gegenüber den Anliegern im innerörtlichen Bereich ein Wahlversprechen zu erfüllen". So solle die große Mehrheit der Bevölkerung für eine kleine Minderheit auf mehr als vier Millionen Euro verzichten, um dann mit anzusehen, wie nur mit städtischen Mitteln die Sanierung zu bezahlen sei, sodass andere wichtige Vorhaben gefährdet würden. "Das verstehe, wer will", sagte Schulze-Berndt zu einem Beschlussvorschlag der Stadtverwaltung für die Sitzung des Bau- und Planungsausschusses am kommenden Montag im Rathaus.

mehr…

Heiner Beernink ist neuer CDU-Schatzmeister

Bad Bentheim. Heiner Beernink ist neuer Schatzmeister der Bad Bentheimer CDU. Der Ortsvorstand wählte ihn im Hotel Berkemeyer einstimmig in dieses Amt. Beernink ist außerdem stellvertretender Ortsvorsitzender und stellvertretender Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion.

CDU für Modernisierung der Bushaltestellen

Bad Bentheim – Die Bad Bentheimer CDU hat sich dafür ausgesprochen, nach und nach alle Bushaltestellen im Gebiet der Burgstadt zu modernisieren und mit Fahrplänen zu versehen. Entsprechend äußerte sich der christdemokratische Ortsvorsitzende André Holke am Donnerstag nach einer Vorstandssitzung im Hotel Berkemeyer. Zugleich plädierte er dafür, den "Fietsenbus" der Bentheimer Eisenbahn (BE) auch auf der Strecke nach Gronau einzusetzen. Dadurch könne die touristische Verbindung ins nordwestliche Münsterland sowie nach Enschede und Münster verbessert werden.

Ausdrücklich begrüßte André Holke die Überlegungen der Bentheimer Eisenbahn, ihre Linie 400 von Gronau nach Bad Bentheim in Gildehaus durch den Ort zu führen. Bislang verlaufe die Linie über die L 39. Versuchsweise solle sie über den Mersch, den Neuen Weg und die Dorfstraße geführt werden. Für die Gildehauser Bevölkerung werde dadurch das Angebot an Haltestellen "deutlich verbessert", erklärte Holke.

CDU wirft der SPD "Panikmache

Erklärung Bonke: Zum Nordhorner Weg falsche Informationen verbreitet

Gildehaus/gn vom 05.09.06- Die Bad Bentheimer CDU-Fraktion wirft der SPD in Zusammenhang mit den Plänen zum Umbau des Nordhorner Weges "Panikmache" vor. Die Sozialdemokraten verbreiteten auf Flugblättern "bewusste Falschinformationen, um in der Bevölkerung Angst zu verbreiten und für sich Vorteile bei der anstehenden Kommunalwahl zu erzielen", kritisieren der Vorsitzende des städtischen Bauausschusses, Reinhard Bonke, und der CDU-Fraktionsvorsitzende, Hermann Schulze-Berndt. Auffällig sei, dass die SPD nach der Vereinbarung mit dem Landkreis das Thema im Stadtrat bis vor kurzem nicht mehr angesprochen habe. Daran erkenne man, "dass die Sozialdemokraten in Wahrheit gar kein besonderes Interesse an der Sache hatten", so Bonke und Schulze-Berndt.

mehr…

Staatssekretär Dr. Kues beeindruckt von Gildehauser Kindergarten

Gildehaus Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesfamilienministerium und hiesige Bundestagsabgeordnete, Dr. Hermann Kues (CDU), hat den Kindergarten "Sonnenschein" in Gildehaus besucht. Der Politiker zeigte sich beeindruckt von der Arbeit der Erzieherinnen: "Hier wird schon viel umgesetzt, was anderswo noch diskutiert wird." Begleitet wurde Kues von Bürgermeister Günter Alsmeier, seiner Stellvertreterin Helena Hoon sowie Hermann Schulze-Berndt und Heiner Beernink aus der CDU-Ratsfraktion.

mehr…

Unser Bad Bentheim – Unsere Zukunft

So ist das: Gute "Amtsinhaber" können auf Erfolge verweisen. Die "Herausforderer" machen Versprechungen.

Aber auch unser Blick gilt der Zukunft: Das Bild ist schon in unseren Köpfen wahlprogramm-2006.pdf

Bad Bentheim – Die zu grüne Stadt?

In vielen Gesprächen haben unsere Ratsmitglieder und Ratskandidaten in den letzten Tagen eine Sorge vernommen: Das Erscheinungsbild unserer Stadt. Sogar zu den Plakaten wurde die Bitte gefügt, sich für den Schoßpark einzusetzen. mehr…