CDU kritisiert Pläne des Bürgermeisters zur Rücknahme des Nordhorner Weges

Hermann Schulze-Berndt: "Dr. Pannen verschenkt mehr als 4 Millionen Euro"

Bad Bentheim. Kritik an den Plänen von Bürgermeister Dr. Volker Pannen (SPD) zur Rücknahme des Nordhorner Weges als Gemeindestraße hat der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bad Bentheim, Hermann Schulze-Berndt, geübt. Dadurch würde die Stadt mehr als vier Millionen Euro an Mitteln des Landes Niedersachsen und des Landkreises Grafschaft Bentheim für die Sanierung der Straße einbüßen, während sie selber nur rund 400 000 Euro beizusteuern habe. Schulze-Berndt: "Dieses Geld praktisch zu verschenken, steht finanzpolitisch in keinerlei vernünftigem Verhältnis zur Absicht des Bürgermeisters, gegenüber den Anliegern im innerörtlichen Bereich ein Wahlversprechen zu erfüllen". So solle die große Mehrheit der Bevölkerung für eine kleine Minderheit auf mehr als vier Millionen Euro verzichten, um dann mit anzusehen, wie nur mit städtischen Mitteln die Sanierung zu bezahlen sei, sodass andere wichtige Vorhaben gefährdet würden. "Das verstehe, wer will", sagte Schulze-Berndt zu einem Beschlussvorschlag der Stadtverwaltung für die Sitzung des Bau- und Planungsausschusses am kommenden Montag im Rathaus.

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Heiner Beernink ist neuer CDU-Schatzmeister

Bad Bentheim. Heiner Beernink ist neuer Schatzmeister der Bad Bentheimer CDU. Der Ortsvorstand wählte ihn im Hotel Berkemeyer einstimmig in dieses Amt. Beernink ist außerdem stellvertretender Ortsvorsitzender und stellvertretender Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion.

CDU für Modernisierung der Bushaltestellen

Bad Bentheim – Die Bad Bentheimer CDU hat sich dafür ausgesprochen, nach und nach alle Bushaltestellen im Gebiet der Burgstadt zu modernisieren und mit Fahrplänen zu versehen. Entsprechend äußerte sich der christdemokratische Ortsvorsitzende André Holke am Donnerstag nach einer Vorstandssitzung im Hotel Berkemeyer. Zugleich plädierte er dafür, den "Fietsenbus" der Bentheimer Eisenbahn (BE) auch auf der Strecke nach Gronau einzusetzen. Dadurch könne die touristische Verbindung ins nordwestliche Münsterland sowie nach Enschede und Münster verbessert werden.

Ausdrücklich begrüßte André Holke die Überlegungen der Bentheimer Eisenbahn, ihre Linie 400 von Gronau nach Bad Bentheim in Gildehaus durch den Ort zu führen. Bislang verlaufe die Linie über die L 39. Versuchsweise solle sie über den Mersch, den Neuen Weg und die Dorfstraße geführt werden. Für die Gildehauser Bevölkerung werde dadurch das Angebot an Haltestellen "deutlich verbessert", erklärte Holke.

CDU wirft der SPD "Panikmache

Erklärung Bonke: Zum Nordhorner Weg falsche Informationen verbreitet

Gildehaus/gn vom 05.09.06- Die Bad Bentheimer CDU-Fraktion wirft der SPD in Zusammenhang mit den Plänen zum Umbau des Nordhorner Weges "Panikmache" vor. Die Sozialdemokraten verbreiteten auf Flugblättern "bewusste Falschinformationen, um in der Bevölkerung Angst zu verbreiten und für sich Vorteile bei der anstehenden Kommunalwahl zu erzielen", kritisieren der Vorsitzende des städtischen Bauausschusses, Reinhard Bonke, und der CDU-Fraktionsvorsitzende, Hermann Schulze-Berndt. Auffällig sei, dass die SPD nach der Vereinbarung mit dem Landkreis das Thema im Stadtrat bis vor kurzem nicht mehr angesprochen habe. Daran erkenne man, "dass die Sozialdemokraten in Wahrheit gar kein besonderes Interesse an der Sache hatten", so Bonke und Schulze-Berndt.

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Staatssekretär Dr. Kues beeindruckt von Gildehauser Kindergarten

Gildehaus Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesfamilienministerium und hiesige Bundestagsabgeordnete, Dr. Hermann Kues (CDU), hat den Kindergarten "Sonnenschein" in Gildehaus besucht. Der Politiker zeigte sich beeindruckt von der Arbeit der Erzieherinnen: "Hier wird schon viel umgesetzt, was anderswo noch diskutiert wird." Begleitet wurde Kues von Bürgermeister Günter Alsmeier, seiner Stellvertreterin Helena Hoon sowie Hermann Schulze-Berndt und Heiner Beernink aus der CDU-Ratsfraktion.

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Unser Bad Bentheim – Unsere Zukunft

So ist das: Gute "Amtsinhaber" können auf Erfolge verweisen. Die "Herausforderer" machen Versprechungen.

Aber auch unser Blick gilt der Zukunft: Das Bild ist schon in unseren Köpfen wahlprogramm-2006.pdf

Bad Bentheim – Die zu grüne Stadt?

In vielen Gesprächen haben unsere Ratsmitglieder und Ratskandidaten in den letzten Tagen eine Sorge vernommen: Das Erscheinungsbild unserer Stadt. Sogar zu den Plakaten wurde die Bitte gefügt, sich für den Schoßpark einzusetzen. mehr…

Gut vorangekommen: Bilanz 2001 – 2006

Bad Bentheim ist gut vorangekommen.

Sonst hätte es eine besondere Abstimmung nicht gegeben: Die mit den Füßen. Bad Bentheim muß sehr attraktiv sein, sonst hätten sich nicht so viele Bürger für Bad Bentheim entschieden. Kaum eine andere Stadt weist einen solchen Einwohnerzuwachs auf.

Und auch die Zahl der Arbeitsplätze steigt: Keine andere Stadt – außer der Kreisstadt Nordhorn – bietet mehr Arbeitsplätze als sie Angestellte hat. So berichtet die GN von bald 1000 neuen Arbeitsplätzen im Gildehauser Gewerbegebiet.

Und das alles bei einem kontinuierlichem Abbau der Schulden: Bad Bentheims Schulden sanken von über 9 Mill. EUR auf voraussichtlich weniger als 7 Mill. EUR zum Ende dieses Jahres.

Lesen Sie mehr über das schon Erreichte … 2001-2006-die-bilanz.doc

Zum Nachlesen: Der Bürgerbote vom 17. Juli 06

Bürgermeisterwahl am 10. September :
Günter Alsmeier
ist der Kandidat der CDU

Bad Bentheim. Der 59jährige Diplom-Finanzwirt und Betriebswirt Günter Alsmeier (CDU) soll nach dem Willen seiner Partei nach dem 10. September hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Bad Bentheim bleiben. mehr…

Bad Bentheim mit außergewöhnlicher Finanzentwicklung

Während der vergangenen fünf Jahre konnte der Schuldensaldo Bad Bentheims – anders als im Falle vieler anderer öffentlicher Gebietskörperschaften – deutlich – nämlich um fast 1.5 Millionen EURO – gesenkt werden. Bitte anklicken: Schulden1.xls.