Präsident des EU-Parlaments bedankt sich bei Bad Bentheimer CDU

bentheim_poettering.jpgDer Präsident des Europäischen Parlaments, Professor Dr. Hans-Gert Pöttering MdEP (2.v.l.), hat sich bei der Bad Bentheimer CDU für deren Glückwünsche zur Verleihung des Großkreuzes des Gregoriusordens bedankt.  In einer Mail an den Fraktionsvorsitzenden der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bad Bentheim, Hermann Schulze-Berndt, schreibt Pöttering: "Das christliche Menschenbild war stets Leitbild meines politischen Handelns. Ich möchte auch weiter dazu beitragen, dass unsere gemeinsamen christlichen Werte, darunter der Respekt vor der unantastbaren Würde des Menschen, in der sich fortentwickelnden Europäischen Union berücksichtigt werden".

CDU beantragt Maßnahmen gegen den schlechten Pflegezustand der Kreuzung Südstraße/Ochtruper Straße/Suddendorfer Straße

CDU-Ratsherr Wilhelm Klinge hat konkrete Maßnahmen zur Verbesserung des Pflegezustandes des Kreisverkehrs an der Kreuzung Südstraße/Ochtruper Straße/Suddendorfer Straße beantragt. Besonders die Verkehrsinseln könnten vom "unansehnlichen" Unkraut wirkungsvoll befreit werden, erklärte Klinge.

Staatssekretär Dr. Hermann Kues MdB in Bad Bentheim

05.06.2007: Dr. Hermann Kues in Bad BentheimZu Gast in Bad Bentheim war am 4. Juni der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Dr. Hermann Kues MdB. Im Hotel Berkemeyer sprach er über das Thema "Familienpolitik".  Dabei setzte er sich dafür ein, die Betreuungsangebote für kleine Kinder nicht nur zahlenmäßig zu verbessern, sondern auch "jedes Kind best möglich zu fördern".  Unser Bild zeigt Dr. Kues mit der stellv. Bürgermeisterin Christel Somberg (Mitte) und dem CDU-Ortsvorsitzenden André Holke (links).

Neue Skulpturenroute in Bad Bentheim

Eine neue Skulpturenroute mit Kunstwerken aus heimischem Sandstein schmückt seit dem 2. Juni die Bad Bentheimer Innenstadt. An der Eröffnung nahmen auch die stellvertretende Bürgermeisterin, Christel Somberg (CDU), und der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bad Bentheim, Hermann Schulze-Berndt, teil.

Bilder der neuen Skulpturen finden Sie im Fotoalbum

Neuorganisation der Bundespolizei orientiert sich an der Polizeireform 2004

Heinz Rolfes: "Standort Niedersachsen wird insgesamt gestärkt!"

Anlässlich der von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble vorgestellten Pläne zur Neuorganisation der Bundespolizei erklärt der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Heinz Rolfes:

"Es ist ein großer Erfolg für Ministerpräsident Christian Wulff und Innenminister Uwe Schünemann, dass der Bund bei der anstehenden Neuorganisation der Bundespolizei die Interessen Niedersachsens weitestgehend berücksichtigt hat. Der Standort Hannoverwird gestärkt und zu einer von neun Bundespolizeidirektionen ausgebaut. Niedersachsen wird zuständig sein für die Länder Bremen und Hamburg. Ebenfalls wird Bad Bentheim zentraler Sitz einer von bisher vier Bundespolizeiinspektionen und damit aufgewertet. Bundesinnenminister Schäuble orientiert sich bei der Umorganisation an der Landespolizeireform der CDU/FDP-Landesregierung:

dieOrganisationsstruktur folgt fachlichen Erfordernissen, Stäbe und Führungseinheiten werden gestrafft, Standorte werden zentralisiert und das Personal folgt der Aufgabe. Niedersachsen ist damit einmal mehrVorbild für dieBundesebene.Nun dürfte auch die letzte Kritik seitens der Opposition an der Polizeireform 2004 verstummen."

CDU für Freibad zwischen Bad Bentheim und Gildehaus

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bad Bentheim hat sich gegen ein Freibad zwischen Schüttorf und Bad Bentheim ausgesprochen. Die Entfernung sei vor allem den Menschen aus Gildehaus nicht zumutbar, erklärte der christdemokratische Fraktionsvorsitzende Hermann Schulze-Berndt am Dienstag nach einer Zusammenkunft im Hotel Berkemeyer.  Statt dessen schlug er für ein kombiniertes Frei- und Hallenbad einen Standort zwischen Gildehaus und Bentheim vor,  "möglichst nicht weit von dem geplanten Ferienpark".Schulze-Berndt nannte mehrere Bedingungen für den Bau des Bades.  Neben der Finanzierbarkeit stehe vor allem die Frage im Vordergrund, "ob solch eine Einrichtung auch der einheimischen Bevölkerung zu annehmbaren Eintrittspreisen zugänglich gemacht wird".  Nicht zuletzt die Interessen des Schul- und Vereinssports müssten hinreichend berücksichtigt werden.

Die CDU wünscht "nach Möglichkeit einen privaten Betreiber" für ein neues Bad.  Finanziell sei diese Lösung am günstigsten, erklärte Schulze-Berndt.  Das alte Freibad könne dann geschlossen werden.

CDU mit Nachtwächter unterwegs

nachtwaechterrundgang_2007_001.jpgMitglieder der Bad Bentheimer CDU waren am Donnerstag mit dem Nachtwächter Johannes Thier  (3. v. rechts)  im Zentrum der Burgstadt unterwegs.  Bei einer anschließenden Diskussion im Restaurant Fürstenhof kamen kommunalpolitische Fragen zur Sprache.  Dabei wurde beklagt, dass die Sauberkeit im Stadtbild stellenweise "erheblich verbesserungswürdig" sei.  Etliche Bürger würden den Dreck, den sie zurückließen, nicht selber beseitigen.  Hier zeige sich "die Mentalität einer Wegwerfgesellschaft".  Ein weiteres Thema war die finanzielle Situation der Stadt Bad Bentheim.  Man dürfe für neue Vorhaben den städtischen Haushalt "nicht überdehnen".  Zudem müssten die Chancen für Einsparungen "weiterhin genutzt werden".  Als drittes Thema wurde die Entwicklung des privaten Wohnungsbaus angesprochen.  Die Schließung vorhandener Baulücken sei eine wichtige Möglichkeit, den Flächenverbrauch  einzudämmen, hieß es in mehreren Wortbeiträgen.

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CDU ehrt langjährige Vorstandsmitglieder

Bad Bentheim.  Die Bad Bentheimer CDU hat eine Reihe langjähriger oder ausgeschiedener Vorstandsmitglieder geehrt. Während einer Zusammenkunft im Kurhaus-Hotel bedankte sich der neue Vorsitzende André Holke für die geleistete Arbeit und bat die Geehrten, "die christdemokratische Arbeit weiterhin mit Rat und Tat zu unterstützend

ehrung_2007_400px.jpg 
Wilhelm Klinge (1. v. li.) und sein Nachfolger als Bad Bentheimer CDU-Ortsvorsitzender, André Holke (2. v. li.), ehrten langjährige oder ausgeschiedene Vorstandsmitglieder (von rechts):  Detlev Kühne, Gerd Busmann, Bärbel Karkossa, Johann Koelmann, Sieglinde Schäfer und Ingrid Deters.

Sozialpädagoge für Hauptschule in der Grafschaft in Bad Bentheim und Nordhorn

Hilbers: "Sozialarbeit bringt vielfältige Fördermöglichkeiten und erhöht die Abschlusschancen"

"Die Elisabeth-Schule in Nordhorn und der Förderverbund in Bad Bentheim  können im kommenden Schuljahr Sozialarbeit zur Unterstützung des Unterrichts einsetzen. Das teilte der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers heute mit. Das Niedersächsische Kultusministerium hat dafür eine Förderung im Rahmen des Programms zur Profilierung der Hauptschule bewilligt", teilte der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers weiter mit. In Zusammenarbeit mit den Städten Bad Bentheim und Nordhorn können nun je ein Sozialpädagogin oder ein Sozialpädagoge eingestellt werden. Landesweit verfügten damit über 90 Prozent der Hauptschulstandorte  über sozialpädagogische Fachkräfte. Bis 2008 sollen alle Hauptschulen des Landes entsprechend ausgestattet werden. Auf Antrag der Fraktionen von CDU und FDP in Niedersachsischen Landtag wurden Hausmittel für 73 zusätzliche Sozialarbeiter an vornehmlich Hauptschulen bereitgestellt, sagt Haushälter Reinhold Hilbers.

"Durch die unterrichtsunterstützende und unterrichtsergänzende Tätigkeit der Sozialpädagogen können die Hauptschülerinnen und Hauptschüler in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt und gezielt auf die Anforderungen der Berufs- und Arbeitswelt vorbereitet werden. Das haben die Experten auf der CDU-Klausurtagung im Herbst eindeutig bestätigt", hob Hilbers hervor. "Gerade hinsichtlich schulischer Leistungsdefizite, im Sozialverhalten sowie in der Berufsorientierung ergeben sich vielfältige Fördermöglichkeiten in Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen und Lehrern", so Hilbers. Vor dem Hintergrund der erneut sehr pauschal geführten Diskussion rund um die Schulstruktur und die Hauptschulen setze die Landesregierung mit dem Hauptschulprofilierungsprogramm auf Initiative der Landtagsfraktionen von CDU und FDP ein eindeutiges bildungspolitisches Signal für diese Schulform, ihre Schülerinnen und Schüler, ihre engagierten Lehrkräfte und die ausbildende Wirtschaft, so Hilbers.

CDU warnt vor zunehmender Gefährdung in Ochtruper Straße

Heiner Beernink zur Wilhelmstraße:  "Bedenken ernst nehmen"

Nach der Sitzung des Bauausschusses am 5. März mahnt die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bad Bentheim den Bürgermeister, die vorgetragenen Bedenken ernst zu nehmen. "Insbesondere die Weinkellerstiege vor dem Ergebnis eines Verkehrskonzeptes und ohne begleitende Maßnahmen zu schließen, birgt Gefahren",  betonte der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Heiner Beernink. "Wer halb Bentheim zukünftig über die Ochtruper Straße und die nördliche Wilhelmstraße umleiten will, verkennt, dass diese Straßen bereits jetzt an die Grenzen Ihrer Kapazität stoßen. Das Herz Bentheims lässt sich nicht beleben, wenn eine Ader gekappt und die beiden anderen verstopft sind."   Außerdem, so Beernink, drohe auf der Ochtruper Straße und der Wilhelmstraße eine "zusätzliche Gefährdung von Radfahrern und insbesondere Schülern". 

Auch zur zeitlichen Ausdehnung der Schließung der Wilhelmstraße erkennt die CDU noch Diskussionsbedarf. Für Heiner Beernink sind Tecklenburg und Ootmarsum mit ihren Fußgängerzonen "anzustrebende Vorbilder". Es mache aber keinen Sinn, wenn die Verwaltung versuche,  "die Wilhelmstraße ohne oder gegen  die Bentheimer Geschäftsleute zu beleben".  Dann  – so befürchtet der Christdemokrat –  würde die Wilhelmstraße zumindest von montags bis freitags "nicht belebt, sondern leblos sein".