JU jetzt auch in Bad Bentheim aktiv

Der Vorstand der neu gegründeten Jungen Union Obergrafschaft hat sich heute in Bad Bentheim zu seiner konstituierenden Sitzung – inklusive Zuschaltung eines Vorstandsmitgliedes per Skype – getroffen. Marcel Speker, CDU-Vorsitzender in Bad Bentheim, begrüßte die JU-Aktiven in der Burgstadt und freute sich, dass nun auch wieder in Bad Bentheim der CDU-Nachwuchs aktiv ist. Er ermutigte die neuen Vorstände um Klara Horst, auch mal gegen die Parteimeinung zu denken: „Die JU soll kein christdemokratischer Hofsängerverein sein, sondern die Interessen der jungen Generation vertreten und in die Diskussion einbringen. Das kann dann auch kontrovers sein.“

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CDU diskutiert über Koalitionsvertrag

Nur zehn Tage nach dem Abschluss des Koalitionsvertrages zwischen CDU, CSU und SPD hat die Grafschafter CDU zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung für ihre Mitglieder nach Nordhorn eingeladen. „Dieser Vertrag ist ein klares Bekenntnis für mehr Europa und unseren Binnenmarkt und gegen Kleinstaatlerei“, machte der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann bei der Vorstellung des Koalitionsvertrages deutlich. Der CDU-Kreisvorsitzende und niedersächsische Finanzminister Reinhold Hilbers warb für Verständnis: „Wir haben keine 43 % bekommen und müssen auch Zugeständnissen kommen und zu Kompromissen bereit sein.“

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Stehende Ovationen für 65-jähriges Parteijubiläum von Günter Schwank

Stehende Ovationen gab es jetzt bei der Mitgliederversammlung der CDU Bad Bentheim für den ehemaligen Vorsitzenden des Orts- und Ehrenvorsitzenden des Kreisverbandes, Günter Schwank. Der Bad Bentheimer CDU-Vorsitzende Marcel Speker ehrte Schwank für seine 65-jährige Parteimitgliedschaft. Und auch der Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann ließ es sich nicht nehmen, Günter Schwank zu diesem außergewöhnlichen Jubiläum zu gratulieren. Speker dankte Schwank für dessen unermüdliches Wirken für die Christdemokratie: „In verschiedensten Ämtern und unterschiedlichen Regionen in ganz Deutschland haben Sie stets im christdemokratischen Sinn für die Menschen gewirkt. Sie sind für ganz Viele ein Vorbild in Sachen Engagement, Klarheit und Bescheidenheit.“
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Wir brauchen mehr Bürgerbeteiligung – auch jenseits der vorgesehenen formalen Beteiligungsprozesse

„Wir beobachten in der Parteienlandschaft der Bundesrepublik eine zunehmende Loslösung von Milieus und eine immer intensivere – und oft auch nicht mehr logisch erklärbare – Wählerwanderung. Wenn wir daraus eine Lehre ziehen wollen, dann die, dass wir für mehr Transparenz in den politischen Entscheidungen sorgen müssen und den Menschen zumindest die Möglichkeit einräumen müssen, sich frühzeitig zu beteiligen“, erklärte der Bad Bentheimer CDU-Vorsitzende, Marcel Speker, jetzt zum Jahresabschluss. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der CDU-Ratsfraktion, Heiner Beernink, und dem Ratsvorsitzenden Focko Wintels stellte er sich den Fragen der Grafschafter Nachrichten. 
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Haupt- und Realschule: Zukunftsstandort zwischen den Ortsteilen statt Mammutschule

(Bild: Google Maps)

Bad Bentheim könnte einen neuen Schulstandort bekommen: „Wir halten eine räumliche Zusammenlegung von Haupt- und Realschule an einem zentralen Standort zwischen Bentheim und Gildehaus für diskussionswürdig“, erklärten jetzt die beiden Fraktionsvorsitzenden Heiner Beernink (CDU) und Peter Wiering (FDP). An diesem Standort könnte dann auch eine neue Sporthalle entstehen, die neben dem Schulsport für die Haupt- und Realschule auch als Ersatz für die Vereinssportaktivitäten in der Armin Frantzke-Halle dienen und gleichzeitig auch den Anforderungen des SV nach weiteren Übungsräumen entgegen kommen könnte. „Zusammen mit den dort bereits bestehenden Sporteinrichtungen, wie dem Badepark und den Tennisplätzen könnte dort ein kleines Sportzentrum entstehen“, so Wiering. Sie stellen sich damit gegen Überlegungen des Bürgermeisters, am Standort von Grund- und Realschule in Bad Bentheim durch Hinzufügen der Hauptschule einen Mammutschulstandort zu schaffen.
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Sanierung der St. Johannes-Kirche: Hilbers unterstützt Förderantrag

"Für die Innensanierung der über 300 Jahre alten Pfarrkirche St. Johannes der Täufer haben die Gemeindemitglieder sowie das Bistum Osnabrück ganz erhebliche Gelder aufgebracht. Allein aus dem Kreise der Gläubigen kamen 90.000 € an Spenden zusammen. Dennoch mussten einige Arbeiten, zum Beispiel an der Orgel, zunächst einmal zurückgestellt werden", erläutert CDU-Ratsherr Hermann Schulze-Berndt den aktuellen Stand der Umbaumaßnahmen. Die Kirchengemeinde hat ihrerseits einen Förderantrag gestellt, um auch öffentliche Mittel für die Arbeiten zu erhalten. Neben der Orgel gehe es auch um die Sanierung von weiteren Kunstwerken. Vor einigen Monaten wurde bei den bisherigen Restaurierungsarbeiten festgestellt, dass das große Altarbild wohl aus dem Umkreis des bekannten Künstlers Peter Paul Rubens stammt. Der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers unterstützt den Förderantrag der Kirchengemeinde ausdrücklich: "Wir haben es hier einerseits mit einem beeindruckenden Eigenanteil der Gemeinde und andererseits auch mit kunsthistorisch wertvollen Einrichtungsgegenständen zu tun. Daher werde ich mich gerne für einen positiven Bescheid des Antrags einsetzen."

Baustellen-Verzögerungen: Bürgermeister ist kein unbeteiligter Beobachter

„Es ist schon unglaublich, dass Bürgermeister Dr. Pannen zum Thema Baustellen-Verzögerungen in Bad Bentheim die Rolle eines scheinbar unbeteiligten Beobachters einnimmt“, kritisiert der Vorsitzende der CDU Bad Bentheim, Marcel Speker. Er wiederholte seine Forderung nach einem professionellen Baustellen-Management in der Burgstadt, so wie es in vielen anderen Gemeinden schon seit Jahren Standard sei. Die Stadt müsse ein vitales Interesse daran haben, dass Einschränkungen durch Bauarbeiten für die Bürgerinnen und Bürger so gering wie möglich gehalten werden.

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Neue Ausgabe des Ratsbriefs

Eine neue Ausgabe des Ratsbriefs wurde mit der Post in alle Haushalte verteilt. In der aktuellen Ausgabe geht es unter anderem um die Baustellen in Bad Bentheim und die Frage, wie die Verwaltung Probleme mit der Koordination besser in den Griff bekommen kann. Weitere Themen: Die Sanierung der Fuß- und Radwege und nötige Modernisierungsmaßnahmen in der Stadtverwaltung. Den neuen Ratsbrief gibt es hier zum download: http://cdu-bad-bentheim.de/positionen/ratsbriefe/

Ein Parkraumkonzept für Bentheim ist dringend geboten

„Ein Parkraumkonzept für die Innenstadt von Bad Bentheim ist dringend geboten. Wir unterstützen daher ausdrücklich die Ankündigung der Stadtverwaltung, dieses Thema nun auf die Tagesordnung zu nehmen“, erklärt Heiner Beernink, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Stadtrat. Er verweist darauf, dass leider wieder einmal viel wertvolle Zeit verloren gegangen sei: „Wir haben bereits vor zweieinhalb Jahren ein vernünftiges Parkraumkonzept für die Innenstadt angemahnt und auch im Rat der Stadt beantragt. Geschehen ist seither aber leider nichts“, so Beernink.
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Sicherheitspolitische Diskussion / In den Gedanken bei den Opfern von Barcelona und Cambrils

"Während wir über die Herausforderungen der Sicherheitspolitik am Beispiel von Nordkorea diskutieren, kamen die ersten Meldungen der schrecklichen Terroranschläge von Spanien auf die Handys", berichtete der CDU-Vorsitzende Marcel Speker von der Veranstaltung "Talk am Tisch" am vergangenen Donnerstag Abend im Restaurant La Vita in Bad Bentheim. "Unsere Gedanken sind bei den Opfern von Barcelona und Cambrils sowie bei deren Angehörigen", sagte Speker. Der schreckliche Vorfall habe erneut deutlich gemacht, dass absolute Sicherheit in einer freien Gesellschaft nicht hergestellt werden könne.

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