Wie des Ungeheuerlichen gedenken?

Stolpersteine Foto 3.jpgNach dem jetzigen Stand der Nachforschungen werden in Bad Bentheim und Gildehaus 53 Gedenksteine vor jenen Häusern in den Bürgersteig eingelassen, in denen jüdische Mitbürger und andere von den Nationalsozialisten Verfolgte lange ganz normal gelebt haben. Der erste Stein an der Kirchstraße wurde unter großer Anteilnahme der Bevölkerung von dem Kölner Künstler Gunter Demnig verlegt (im Vordergrund: Hella Wertheim und Bürgermeister Günter Alsmeier).

De Twentsche Courant Tubantia berichtet groß

Bad Bentheim. Nederlander in Duitsland praat over verkiezingen

‘Waarom zijn in Bad Bentheim zondags de winkels dicht? Er is hier zoveel van te maken. Het stadje is mooier dan Ootmarsum en kijk eens wat daar gebeurt.’ Burgemeester Günter Alsmeier wijst op Duitse spelregels voor winkelsluiting. Maar toont zich dolblij met de Nederlanders, die het voor ‘zijn’ stad opnemen.
Die Nederlanders zijn allemaal nieuwe inwoners van het Duitse grensgebied. Ze zijn op deze woensdagavond naar restaurant Niermann-Schepers gekomen om geïnformeerd te worden over het Duitse kiesstelsel. De plaatselijke CDU is volgens inleider Harald Krebs van de Euregio (toevallig een SPD’er) de eerste politieke partij, die in het Duitse grensgebied woonachtige Nederlanders bijeenroept voor een informatieavond over de Kommunalenwahlen. mehr…

Hoofdlijnen van ons gemeentelijk kiesstelsel

CDU April 06 b.JPGRund 30 interessierte niederländische Mitbürger nahmen das Angebot wahr, das ihnen der CDU-Vorsitzende Wilhelm Klinge gemacht hatte. Gemeinsam mit Harald Krebs, Geschäftsführer der EUREGIO, und hier mit dem Bürgermeister Günter Alsmeier abgebildet, wurden den Gästen ein Einblick in das niedersächsische Kommunalwahlrecht geboten.
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Vorstandsvorsitzender der NBank zu Gast

100_0894k.jpgDer Vorstandsvorsitzende stellte die junge NBank vor. Förderungen, Beratungen und Antragsmanagement wurden erläutert und an einem Beispiel gezeigt. Auch in die Grafschaft Bentheim flossen im lezten Jahr über MEU 10.
Die Zuhörer waren sich einig, dass Existenzgründer unterstützt werden müssen. mehr…

Einladung zur Mitarbeit für Bad Bentheim

Die Bad Bentheimer CDU will sich im Hinblick auf die Kommunalwahlen am 10. September 2006 wieder für parteilose Kandidatinnen und Kandidaten öffnen. Das teilte ihr Vorsitzender Wilhelm Klinge nach einer Vorstandssitzung im Hotel Berkemeyer mit. In den vergangenen Jahrzehnten habe sich dieses Vorgehen der CDU bewährt, sagte Klinge. Auch in der laufenden Legislaturperiode arbeiteten parteilose Mitglieder erfolgreich in der christdemokratischen Ratsfraktion mit. Sie hätten im Stadtrat für "frischen Wind" gesorgt. Wilhelm Klinge: "Da die CDU keine engstirnige Parteipolitik im Blick hat, soll der richtige Mix aus erfahrenen Mandatsträgern und neuen, jungen Bewerbern die kommunale Politik voranbringen".

… Winterspaziergang Teil II

Bestens organisiert: die Pause mit Kaffee und – wie schreibt man eigentlich "Olie bollen"?

(Un)endliche Geschichte Radweg?

Die Bad Bentheimer CDU hat sich für den zügigen Bau eines Radweges an der Gronauer Straße ausgesprochen. Der tödliche Unfall, der sich dort ereignet habe (die GN berichteten), belege "auf tragische Weise" die Notwendigkeit. Der christdemokratische Ortsvorsitzende Wilhelm Klinge, der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Hermann Schulze-Berndt, und der Bardeler Ratsherr Berthold Jonas richteten an den Landkreis Grafschaft Bentheim die Bitte, "bei der schnellen Abwicklung des Planverfahrens zu helfen". Die drei Politiker appellierten an das Land Niedersachsen, nach dem Gemeindeverkehrs-Finanzierungsgesetz (GVFG) Zuschüsse für den Bau zur Verfügung zu stellen. Die Bad Bentheimer Christdemokraten führten nicht nur Sicherheitsaspekte für den Bau an, sondern auch touristische Gesichtspunkte. Der Radweg könne eine bedeutende Verbindung ins niederländische Losser darstellen.

Winterspaziergang 2006 im Sonnenschein

100_0876k.jpgRund 30 Freunde spazierten am letzten Samstag (im Januar) zusammen mit dem Bürgermeister und dem Landtagsabgeordneten bei frostigem, aber sonnigem Wetter. Diskutieren und Spazieren – das ergänzt sich optimal. Sind Sie nächstes Mal dabei?

Neues Gewerbegebiet sollte geprüft werden

Die Bad Bentheimer CDU spricht sich dafür aus, die Schaffung eines neuen Gewerbegebietes zwischen der Autobahn 31 und der Bundesstraße 403 zu prüfen. Der Standort sei wegen der Nähe zur Abfahrt Ochtrup geeignet, erklärten der christdemokratische Ortsvorsitzende Wilhelm Klinge und der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Hermann Schulze-Berndt. Fest stehe, dass im gültigen Flächennutzungsplan dort bereits Gewerbeflächen vorgesehen seien.

Nach Meinung von Klinge und Schulze-Berndt stellt die Ansiedlung von Betrieben an der A 31 keine Konkurrenz zum bestehenden Gewerbepark an der A30/K26 in Westenberg dar. Zum einen könne man in Richtung Ochtrup auf mehr Interessenten aus Nordrhein-Westfalen hoffen, zum anderen seien dann Firmen mit kleineren Flächen und Gebäuden denkbar. Ein wichtiges Argument sei auch die Überlegung, ein Gebiet mit größerer Nähe zu Alt-Bentheim zur Verfügung zu stellen.

Wenn man es mit der Forderung nach mehr Arbeitsplätzen wirklich ernst meine, dürfe das neue Gebiet "kein Tabu" sein, betonten die beiden Christdemokraten. Die Ortseingangssituation von Bad Bentheim werde dadurch jedenfalls nicht beeinträchtigt, da der eigentliche Ortseingang erst zwei Kilometer weiter nördlich beginne. Sollten Belange des Naturschutzes eine Rolle spielen, müssten diese in eine mögliche Planung einbezogen werden.

Winterspaziergang der Bentheimer CDU durch das Gut Langen

Auch das Ziel des Spaziergangs war gut gewählt: Die Teilnehmer machten sich vor Ort ein Bild von dem Gebiet für den derzeit viel diskutierten Ferienpark. Dabei liessen sie sich informieren über die Geschichte des Gebietes und den aktuellen Stand der Planungen.