Problemkreuzung in Gildehaus in den Blick genommen

Mersch FZur Rush-hour um 7.40 trafen sich am vergangenen Donnerstag die Ratskandidaten der CDU-Bürgerliste Michael Kortmann, Jörg Beckmann, Heidrun Euskirchen (mit Mathilda), Nico Hilpert (mit Bruno) und Heiner Beernink an der neugestalteten Kreuzung Mersch/L39. Unter fachkundiger Leitung von Reinhard Bonke, Vorsitzender des städtischen Bauausschusses, machten sie sich vor Ort ein Bild von der Situation.

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CDU präsentiert eine Bürgerliste für die Stadtratswahl

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24 Bürger kandidieren im September für die CDU auf einer Bürgerliste für den Stadtrat.

Die Bad Bentheimer CDU hat während einer Mitgliederversammlung am Donnerstag im Hotel Berkemeyer eine Bürgerliste für die Stadtratswahl am 11. September beschlossen. Von den 24 Kandidaten gehören 15 nicht der CDU an: „Für uns geht es vor allem darum die Bürgerschaft möglichst breit und umfassend mit in die Ratsarbeit zu integrieren. In der Kommunalpolitik geht es noch mehr als in anderen Bereichen um richtige Entscheidungen, statt um Ideologie. Dafür stand und steht die CDU in Bad Bentheim." Spitzenkandidat der Bürgerliste, die die CDU ins Rennen schickt, ist Heiner Beernink. Ihm folgen auf den weiteren Plätzen Reinhard Bonke, Adele Januschewski, Hermann Schulze-Berndt, Andre Holke und Wilhelm Klinge.
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CDU: Bürgerprogramm zur Kommunalwahl

Wibb-Logo-2Die CDU in Bad Bentheim wird zur Kommunalwahl im September ein Bürgerprogramm vorlegen. Im Unterschied zum klassischen Wahlprogramm steht der offene Beteiligungsprozess diesmal im Fokus. „Wir haben uns bewusst dazu entschieden, gemeinsam mit den Menschen in unserer Stadt ein Bürgerprogramm zu entwickeln. Es ist eben nicht mehr zeitgemäß, als Partei Positionen und Meinungen vorzugeben. Stattdessen muss aus unserer Sicht im Vordergrund stehen, die besten Lösungen und Maßnahmen für Bad Bentheim gemeinsam zu diskutieren und zu entwickeln", erklärt der Vorsitzende der CDU Bad Bentheim, Heiner Beernink. Darum lädt die CDU in einem ersten Schritt alle Bürger zu zwei Diskussionsveranstaltungen ein.
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Umbau der Ochtruper Straße 40 vorerst zurückstellen

IMG_7712Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bad Bentheim spricht sich dafür aus, den Umbau der städtischen Immobilie an der Ochtruper Straße 40 zu einer Unterkunft für Flüchtlinge vorerst zurückzustellen.  Im Moment sehe es so aus, als sei der Bedarf dafür nicht groß genug, erklärte Ratsherr Focko Wintels.  Notfalls gebe es auch die Möglichkeit, Wohnungen oder Häuser anzumieten.  Die Verwaltung habe diese Option in der Vergangenheit bereits genutzt. Das könne sie auch in Zukunft tun.
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Sporthalle Gildehaus: Keine Vorfestlegung beim Standort

IMG_0189Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bad Bentheim lehnt eine „allzu voreilige Festlegung“ eines Standortes für die geplante neue Sporthalle in Gildehaus ab. Grundsätzlich sei die Notwendigkeit der Halle unumstritten, doch seien gründliche Beratungen erforderlich, erklärte der Vorsitzende des städtischen Bausschusses, Reinhard Bonke. Beispielsweise könne man einen Standort am Mühlenberg nicht von vornherein ausschließen. Es dürfe zumindest keine Denkverbote geben.
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CDU für Wohnbebauung bei Schulte-Kolthoff

img_2455Die Bad Bentheimer CDU spricht sich für eine zukünftige Wohnbebauung der Hofstelle Schulte-Kolthoff aus.  Der Ortsvorsitzende Heiner Beernink forderte deshalb Bürgermeister Dr. Volker Pannen (SPD) auf,  “jetzt die Gunst der Stunde zu nutzen“.  Es werde Zeit,  „den Knoten durchzuhauen“,  bekräftigte Beernink.
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„Gute Köpfe für einen guten Rat“

2016-01_MV-02-webDie Bad Bentheimer CDU strebt bei den Kommunalwahlen im September das Ziel „Gute Köpfe für einen guten Rat“ an.   Man wolle den Wählerinnen und Wählern Kandidaten anbieten, die kompetent und gesprächsbereit seien, erklärte der Ortsvorsitzende Heiner Beernink am Donnerstag bei einer öffentlichen Mitgliederversammlung im Hotel Berkemeyer. Der Stadtrat solle dadurch für die Verwaltung ein „guter Ratgeber“ sein.
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CDU zum Jahreswechsel: Viel getan, viel zu tun

IMG_0609a„Der Einsatz der CDU im vergangenen Jahr hat sich für Bad Bentheim gelohnt“, zieht der CDU-Vorsitzende Heiner Beernink eine positive Bilanz des abgelaufenen Jahres. Und er belegt diese Einschätzung auch anhand konkreter Beispiele.

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CDU und Grüne: Sorgfalt vor Eile bei der Entwicklung der Kita-Struktur

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Vor einem Kita-Neubau sollen zunächst die Erweiterungskapazitäten geprüft werden (hier: Kita St. Johannes d.T. am Nordring).

Wieder einmal bestimmen Fördertöpfe und Bewerbungsfristen den städtischen Aktionismus – und leider nicht Nachfrage und gründliche Analysen. Stattdessen lassen die SPD und ihr Bürgermeister die Verwaltung bereits Standorte für einen „Betriebskindergarten" prüfen, obwohl noch gar nicht klar ist, ob es hierfür einen dauerhaften Bedarf gibt und ob es überhaupt Betriebe in der Stadt gibt, die bereit sind sich hieran zu beteiligen. Zu guter Letzt bezieht die Stadt Flächen in ihre Planungen ein, die noch gar nicht in ihrem Besitz stehen.

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Verkehrssituation an der Grundschule verbessern

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CDU-Fraktionschef Hermann Schulze-Berndt zeigt den Bereich der Breslauer Straße, wo zum Beispiel eine „kiss & ride"-Zone entstehen könnte.

Immer wieder kommt es morgens und mittags rund um die Grund- und Realschule in Bentheim zu gefährlichen Situationen. Insbesondere die morgendliche Verkehrssituation an dieser Stelle sei so nicht mehr hinzunehmen. Hier gelte es in Abstimmung mit der Schulleitung zu Regelungen zu kommen, nachdem mehrfache und wiederholte Appelle an die Eltern keine Besserung brachten: „Viele Eltern befahren mit ihren Autos, trotz ausdrücklicher Bitte des Schulleiters, den Schürkamp, um ihre Kinder direkt vor der Schultüre absetzen zu können“, beschreibt der CDU-Fraktionsvorsitzende Hermann Schulze-Berndt die Ursache des Verkehrsproblems. „Dadurch ergeben sich dann Rückstaus bis in die Brennereistraße, die schon mehrfach zu gefährlichen Verkehrssituationen geführt haben, weil viele Kinder auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind und außerdem auch Durchgangsverkehr in der Brennereistraße zu beobachten ist, der sich oft nicht an die dort geltende Geschwindigkeitsbegrenzung hält“, so Schulze-Berndt.
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