Das Schul- und Sportzentrum zwischen den Stadtteilen kommt!

„Wir sind sehr froh, dass wir der Vision eines Schul- und Sportzentrums zwischen den Stadtteilen mit diesen Beschlüssen einen riesigen Schritt näher gekommen sind“, kommentiert Heiner Beernink, Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion, die nun präsentierte Entwicklung. Demnach ist es zu einer Einigung mit den Grundstückseigentümern südwestlich des Tennisplatzes gekommen. CDU und FDP präferieren, nach offener Prüfung aller Standortmöglichkeiten für ein zentrales Schul- und Sportzentrum, an dieser Stelle einen Schulneubau für die Haupt- und Realschule sowie den Bau einer wettkampffähigen Sporthalle. Teilweise waren auch Gespräche der Parteivertreter der Mehrheitsgruppe mit den Grundstückseigentümern voraus gegangen. CDU und FDP hatten die Zustimmung zum städtischen Haushalt davon abhängig gemacht, dass entsprechende Mittel eingeplant würden: „Den Auftrag hier tätig zu werden hatte die Stadtverwaltung schon lange. Wir freuen uns, dass es nun endlich vollzogen wurde“, so Beernink.

Kathrin Geerdes bei CDU-Neujahrsempfang: "Bildung first!"

„Betroffen, entsetzt und sprachlos“ – mit diesen Begriffen beschrieb Bürgermeister-Kandidatin Kathrin Geerdes ihre Eindrücke nach der Begehung der Realschule in Bentheim und der Grund- und Hauptschule in Gildehaus. Beim digitalen Neujahrsempfang der CDU Bad Bentheim machte sie vor rund 40 Teilnehmern deutlich, dass die dortigen Zustände „nicht hinnehmbar“ seien: „Es fehlen Räumlichkeiten an allen Ecken und Enden und der bauliche Zustand ist nicht nur unansehnlich, sondern teilweise sogar gesundheitsgefährdend.“ Die technische Ausstattung, zum Beispiel der Grund- und Hauptschule, sei abenteuerlich: „Was ich im Computerraum gesehen habe, kann man nur noch als Elektroschrott bezeichnen: von 20 Geräten funktionieren gerade einmal fünf. W-LAN ist nicht vorhanden. Die Lehrer müssen ihre privaten Handys nutzen, um Hotspots für die Geräte herzustellen. Das ist gerade in Coronazeiten und angesichts von bestehenden Förderprogrammen des Landes unfassbar.“

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CDU dankt Landwirten für ihren Einsatz im Schneetreiben

Die CDU Bad Bentheim dankt den Landwirten für ihren Einsatz während des Schneetreibens der vergangenen Tage. "Eigeninitiativ und mit großem Engagement haben die Landwirte mit ihren Traktoren Straßen geräumt und festgefahrenen Fahrzeugen geholfen. Ihr Einsatz ist ein besonderes Beispiel für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Zivilcourage. Diese Arbeiten haben sie neben ihren sonstigen Aufgaben ausgeführt, denn auf den Bauernhöfen fällt die Arbeit nicht weg, weil draußen gerade Schnee liegt", stellt der Bad Bentheimer CDU-Vorsitzende Marcel Speker fest.

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Zustände an Schulen in Bad Bentheim "nicht hinnehmbar": Sofortmaßnahmen umsetzen, Perspektiven aufzeigen

Sowohl an der Realschule in Bad Bentheim als auch an der Grund- und Hauptschule in Gildehaus gibt es einen erheblichen Investitionsstau und nicht hinnehmbare Missstände. Dies wurde bei Ortsterminen von CDU, FDP, und GRÜNEN gemeinsam mit Bürgermeister-Kandidatin Kathrin Geerdes an den beiden Schulen offensichtlich. Bisherige Schilderungen von der Verwaltung gegenüber der Politik hatten ein solches Ausmaß nicht erahnen lassen. Die Anwesenden waren sich einig: Die schlimmsten Missstände müssen unverzüglich behoben werden.

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Kathrin Geerdes fordert städtische Unterstützung für Senioren bei Corona-Impfungen – inklusive Taxigutscheine

“Wir brauchen eine schnelle und unkomplizierte Lösung, um unsere impfberechtigten Senioren, die nicht mehr mobil sind und keine familiären Hilfen in Anspruch nehmen können, bei der Corona-Impfung zu unterstützen", fordert Kathrin Geerdes. Die Bürgermeister-Kandidatin schlägt deswegen die Ausgabe von Taxi-Gutscheinen für Bad Bentheimer Senioren ab 80 Jahre vor: "Die Gutscheine müssen möglichst niedrigschwellig beantragt werden. Bestenfalls sollte ein Anruf im Rathaus dazu ausreichen."

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CDU/ FDP-Positionspapier zu den Bad Bentheim-Themen 2021

Wir reden Klartext: Sagen was ist, machen was geht. Das ist für uns eine frage der Verlässlichkeit und des Vertrauens. Darum haben wir gemeinsam mit der FDP ein Positionspapier erarbeitet, das die Leitlinie für das weitere kommunalpolitische Handeln bis zur Kommunalwahl im September darstellt. Hier nehmen wir Stellung zu den aktuellen Themen. 

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CDU, Grüne und FDP kritisieren Amtsführung von Bürgermeister Pannen: "Inakzeptabel!"

In einer gemeinsamen Erklärung üben CDU, Bündnis90/Die Grünen und FDP erneut Kritik an der Amtsführung von Bürgermeister Pannen. Dabei nehmen sie sein Vorpreschen in Sachen „Ratshausneubau“ im Vorfeld der vergangenen Ratssitzung und „Dorfladen Gildehaus“ im Rahmen seines Neujahrsgespräches mit den Grafschafter Nachrichten zum Anlass: „Das Vorgehen des Bürgermeisters ist beispielhaft für das Amtsverständnis, das Volker Pannen an den Tag legt. Für ihn scheint der gewählte und letztendlich alle Entscheidungen treffende Stadtrat ein Gremium zu sein, das seine Ideen abzunicken hat. Anders lässt es sich nicht erklären, dass er wiederholt am Stadtrat vorbei über die Öffentlichkeit versucht, Fakten zu schaffen. Wir vermissen in Bad Bentheim ein kooperatives und vertrauensvolles Miteinander aller Akteure. Stadtentwicklung muss auf Basis von nachhaltig-durchdachten Vorstellungen, Analysen, sachlichen Diskussionen und Priorisierungen erfolgen und darf nicht auf Investoren-Zuruf im Hinterzimmer stattfinden.“

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"Mehr Frauen in die Politik!" – Gemeinsame Aktion von CDU, SPD, Grünen und FDP

„Wir, Friedhild Füser (Bündnis 90/DIE GRÜNEN), Dr. Carin Stader-Deters (SPD),  Katharina Pletz (FDP) und Dr. Susanne Veenker (CDU), rufen parteiübergreifend zu mehr weiblichem Engagement in der örtlichen Politik auf. Anlass für diese Kampagne ist, dass es häufig schwerfällt, Menschen für Kommunalpolitik zu begeistern, noch schwieriger ist es, Frauen zu gewinnen. Aktuell sind im Rat Stadt Bad Bentheim von 31 Mitgliedern sind acht Mitglieder weiblich. Den wenigen Frauen gelingt es zwar, mit einem Ratsmandat prominente Positionen zu besetzen, zum Beispiel als Ratsvorsitzende, als 1. stellvertretende Bürgermeisterin, als 2. stellvertretende Ratsvorsitzende oder als Fraktionsvorsitzende. Allerdings wäre es wünschenswert, den Frauenanteil im Rat insgesamt deutlich zu erhöhen.

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Schwimm-Nudel statt Quietsche-Entchen: Schwimmen lernt man nicht in der Badewanne

„Franziska van Almsick hat Recht, wenn sie vor den Gefahren der Schwimmbadschließungen für den Schwimmunterricht warnt. Schwimmen lernt man nicht in der Badewanne“, sagt Heidrun Euskirchen. Sie ist nicht nur Mitglied der CDU-Ratsfraktion, sondern auch Vorsitzende der DLRG-Ortsgruppe Bad Bentheim und hat mit ihrem Team schon mehreren Kindergenerationen die ersten Schwimmzüge beigebracht. Gemeinsam mit Marcel Speker, Vorsitzender der CDU Bad Bentheim, fordert sie für die Zeit nach dem Schwimmbad-Lockdown mehr Zeiten und Bahnen für die Schwimmausbildung zur Verfügung zu stellen – zumindest bis der Nachfrage-Berg abgearbeitet sei.

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Förderprogramm "Kauft alt": Mission erfüllt, Ziel erreicht!

2017 hatte die Gruppe im Bentheimer Stadtrat aus CDU und FDP  unter besonderem Engagement des FDP-Fraktionsvorsitzenden Petrus Wiering das Wohnförderprogramm „Kauft alt“ ins Leben gerufen. Ein voller Erfolg, wie sich nun nach einer ersten Zwischenbilanz herausstellt. „Wir haben in diesen drei Jahren 34 Anträge erhalten und diese 34 Wohneinheiten fördern können.“, freut sich Petrus Wiering. „Wir ermöglichen hier eine soziale Unterstützung für junge Familien und deren langfristigen, selbstständigen Vermögensaufbau. Und dies sogar nachhaltig.“ Der befürchtete "Donut-Effekt“ sei damit ausgebremst worden. „Dies stärkt – gerade mit jungen Familien, die wir hier explizit angesprochen haben – auch die langfristige Entwicklung unserer Stadt.“ ergänzt Heiner Beernink, Fraktionsvorsitzender der CDU. „Wir dürfen bei all den Neubaugebieten eben nicht verpassen, den inneren Kern unserer Stadt parallel weiter zu stärken.“

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