Armin Franzke-Halle: Einigung mit den Sportvereinen – Neubau am Mühlenberg und Sportzentrum zwischen den Stadtteilen

Die CDU-Fraktion möchte im Haushalt für den Neubau einer Sporthalle am Mühlenberg 4 Millionen Euro bereitstellen. Die geplanten Gymnastikräume werden für alle drei Sportvereine in einem Sportzentrum am neuen Standort von Haupt- und Realschule zwischen den Stadtteilen realisiert. In enger und intensiver Zusammenarbeit mit den Vorständen der beiden großen Sportvereine, dem TuS Gildehaus und dem SV Bad Bentheim, wurde ein Modell entwickelt, das einen Neubau der Armin-Franzke-Halle zulässt und gleichzeitig den Vereinssport in Bad Bentheim dauerhaft und langfristig an einem zentralen Standort zwischen den Stadtteilen auf solide Füße stellt und allen Vereinen zukünftig bessere Sportmöglichkeiten bietet. Über die Frage der Maße und Ausstattung der Halle soll eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Architekten, Vertretern der Bad Bentheimer Sportvereine sowie der Stadtverwaltung, entscheiden. Im Gegenzug stellen die beiden Sportvereine ihre Planungen und Förderanträge zum Bau von Gymnastikräumen zunächst zurück. Diese sollen dann am Standort eines Schul- und Sportzentrums zwischen den Stadtteilen realisiert werden " mit an dieser Stelle dann zu erwartenden entsprechenden Synergieeffekten.

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Sanierung der AFH: Unsere Position zum Nachlesen

Zu den großen aktuellen Herausforderungen der Stadt Bad Bentheim gehören die Handlungsbedarfe an den Standorten von Realschule und Grund- und Hauptschule Gildehaus sowie die in die Jahre gekommene Armin-Franzke-Halle. Es ist absolut in Ordnung, dass hier unterschiedliche Lösungen favorisiert werden! Hier begründen wir unsere Position ausführlich.

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Armin-Franzke-Halle soll kurzfristig saniert werden

„CDU und FDP in Bad Bentheim wollen die Armin-Franzke-Halle kurzfristig sanieren. Dabei soll möglichst auf das jüngst von Finanzminister Reinhold Hilbers vorgestellte 100-Millionen-Euro-Förderprogramm für Sportstätten zurückgegriffen werden“, verkündet der Gildehauser Ratsherr und Vorsitzende des Bauausschusses, Reinhard Bonke, jetzt im Vorfeld der Sitzung des Sportausschusses. Insgesamt wollen CDU und FDP bis zu zwei Millionen Euro für die Sanierung aus städtischen Mitteln zur Verfügung stellen.

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CDU Mitgliederversammlung: Speker bleibt Vorsitzender / Kethorn zieht positive Landkreis-Bilanz

Ein dicht gedrängtes Programm stand jetzt bei den Bad Bentheimer Christdemokraten auf der Tagesordnung der Mitgliederversammlung im Hotel Berkemeyer. Berichte des Vorstands und der Ratsfraktion, Vorstands- und Delegiertenwahlen, ein Vortrag von Landrat Friedrich Kethorn und schließlich auch noch die Ehrung der Jubilare sorgten für ein dicht gedrängtes Programm, das in 135 Minuten stramm absolviert wurde. Marcel Speker bleibt Vorsitzender der CDU Bad Bentheim. Die 32 anwesenden Mitglieder bestätigten ihn einstimmig in seinem Amt.
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CDU/ FDP-Gruppe favorisiert Schul- und Sportzentrum zwischen den Stadtteilen

Die CDU/ FDP-Gruppe hat immer deutlich gemacht: Ein Megaschulstandort an der Realschule ist mit ihr nicht zu machen. Stattdessen favorisiert sie seit jeher ein Schul- und Sportzentrum zwischen Gildehaus und Bentheim. Daran hat sich auch nichts geändert. Insofern begrüßt sie, dass sich auch der Bürgermeister nun von dem Standort an der Realschule scheinbar endgültig verabschiedet hat. Die genaue Standortfrage mit Abwägung von Vor- und Nachteilen soll durch ein Gutachten, das nun in Auftrag gegeben wurde, geklärt werden. CDU und FDP legen Wert darauf, dass vorab keine weiteren Vorfestlegungen und Wasserstandsmeldungen, wie jetzt wieder durch den Bürgermeister geschehen, erfolgen, weil diese für einen ergebnisoffenen Prozess wenig hilfreich sind. Schon der bloße Anschein der Beeinflussung von Gutachtern sollte unterbleiben, denn deren fachliche Expertise soll im Vordergrund stehen.
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JU jetzt auch in Bad Bentheim aktiv

Der Vorstand der neu gegründeten Jungen Union Obergrafschaft hat sich heute in Bad Bentheim zu seiner konstituierenden Sitzung – inklusive Zuschaltung eines Vorstandsmitgliedes per Skype – getroffen. Marcel Speker, CDU-Vorsitzender in Bad Bentheim, begrüßte die JU-Aktiven in der Burgstadt und freute sich, dass nun auch wieder in Bad Bentheim der CDU-Nachwuchs aktiv ist. Er ermutigte die neuen Vorstände um Klara Horst, auch mal gegen die Parteimeinung zu denken: „Die JU soll kein christdemokratischer Hofsängerverein sein, sondern die Interessen der jungen Generation vertreten und in die Diskussion einbringen. Das kann dann auch kontrovers sein.“

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CDU diskutiert über Koalitionsvertrag

Nur zehn Tage nach dem Abschluss des Koalitionsvertrages zwischen CDU, CSU und SPD hat die Grafschafter CDU zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung für ihre Mitglieder nach Nordhorn eingeladen. „Dieser Vertrag ist ein klares Bekenntnis für mehr Europa und unseren Binnenmarkt und gegen Kleinstaatlerei“, machte der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann bei der Vorstellung des Koalitionsvertrages deutlich. Der CDU-Kreisvorsitzende und niedersächsische Finanzminister Reinhold Hilbers warb für Verständnis: „Wir haben keine 43 % bekommen und müssen auch Zugeständnissen kommen und zu Kompromissen bereit sein.“

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Stehende Ovationen für 65-jähriges Parteijubiläum von Günter Schwank

Stehende Ovationen gab es jetzt bei der Mitgliederversammlung der CDU Bad Bentheim für den ehemaligen Vorsitzenden des Orts- und Ehrenvorsitzenden des Kreisverbandes, Günter Schwank. Der Bad Bentheimer CDU-Vorsitzende Marcel Speker ehrte Schwank für seine 65-jährige Parteimitgliedschaft. Und auch der Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann ließ es sich nicht nehmen, Günter Schwank zu diesem außergewöhnlichen Jubiläum zu gratulieren. Speker dankte Schwank für dessen unermüdliches Wirken für die Christdemokratie: „In verschiedensten Ämtern und unterschiedlichen Regionen in ganz Deutschland haben Sie stets im christdemokratischen Sinn für die Menschen gewirkt. Sie sind für ganz Viele ein Vorbild in Sachen Engagement, Klarheit und Bescheidenheit.“
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Wir brauchen mehr Bürgerbeteiligung – auch jenseits der vorgesehenen formalen Beteiligungsprozesse

„Wir beobachten in der Parteienlandschaft der Bundesrepublik eine zunehmende Loslösung von Milieus und eine immer intensivere – und oft auch nicht mehr logisch erklärbare – Wählerwanderung. Wenn wir daraus eine Lehre ziehen wollen, dann die, dass wir für mehr Transparenz in den politischen Entscheidungen sorgen müssen und den Menschen zumindest die Möglichkeit einräumen müssen, sich frühzeitig zu beteiligen“, erklärte der Bad Bentheimer CDU-Vorsitzende, Marcel Speker, jetzt zum Jahresabschluss. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der CDU-Ratsfraktion, Heiner Beernink, und dem Ratsvorsitzenden Focko Wintels stellte er sich den Fragen der Grafschafter Nachrichten. 
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Haupt- und Realschule: Zukunftsstandort zwischen den Ortsteilen statt Mammutschule

(Bild: Google Maps)

Bad Bentheim könnte einen neuen Schulstandort bekommen: „Wir halten eine räumliche Zusammenlegung von Haupt- und Realschule an einem zentralen Standort zwischen Bentheim und Gildehaus für diskussionswürdig“, erklärten jetzt die beiden Fraktionsvorsitzenden Heiner Beernink (CDU) und Peter Wiering (FDP). An diesem Standort könnte dann auch eine neue Sporthalle entstehen, die neben dem Schulsport für die Haupt- und Realschule auch als Ersatz für die Vereinssportaktivitäten in der Armin Frantzke-Halle dienen und gleichzeitig auch den Anforderungen des SV nach weiteren Übungsräumen entgegen kommen könnte. „Zusammen mit den dort bereits bestehenden Sporteinrichtungen, wie dem Badepark und den Tennisplätzen könnte dort ein kleines Sportzentrum entstehen“, so Wiering. Sie stellen sich damit gegen Überlegungen des Bürgermeisters, am Standort von Grund- und Realschule in Bad Bentheim durch Hinzufügen der Hauptschule einen Mammutschulstandort zu schaffen.
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