CDU, Grüne und FDP kritisieren Amtsführung von Bürgermeister Pannen: "Inakzeptabel!"

In einer gemeinsamen Erklärung üben CDU, Bündnis90/Die Grünen und FDP erneut Kritik an der Amtsführung von Bürgermeister Pannen. Dabei nehmen sie sein Vorpreschen in Sachen „Ratshausneubau“ im Vorfeld der vergangenen Ratssitzung und „Dorfladen Gildehaus“ im Rahmen seines Neujahrsgespräches mit den Grafschafter Nachrichten zum Anlass: „Das Vorgehen des Bürgermeisters ist beispielhaft für das Amtsverständnis, das Volker Pannen an den Tag legt. Für ihn scheint der gewählte und letztendlich alle Entscheidungen treffende Stadtrat ein Gremium zu sein, das seine Ideen abzunicken hat. Anders lässt es sich nicht erklären, dass er wiederholt am Stadtrat vorbei über die Öffentlichkeit versucht, Fakten zu schaffen. Wir vermissen in Bad Bentheim ein kooperatives und vertrauensvolles Miteinander aller Akteure. Stadtentwicklung muss auf Basis von nachhaltig-durchdachten Vorstellungen, Analysen, sachlichen Diskussionen und Priorisierungen erfolgen und darf nicht auf Investoren-Zuruf im Hinterzimmer stattfinden.“

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"Mehr Frauen in die Politik!" – Gemeinsame Aktion von CDU, SPD, Grünen und FDP

„Wir, Friedhild Füser (Bündnis 90/DIE GRÜNEN), Dr. Carin Stader-Deters (SPD),  Katharina Pletz (FDP) und Dr. Susanne Veenker (CDU), rufen parteiübergreifend zu mehr weiblichem Engagement in der örtlichen Politik auf. Anlass für diese Kampagne ist, dass es häufig schwerfällt, Menschen für Kommunalpolitik zu begeistern, noch schwieriger ist es, Frauen zu gewinnen. Aktuell sind im Rat Stadt Bad Bentheim von 31 Mitgliedern sind acht Mitglieder weiblich. Den wenigen Frauen gelingt es zwar, mit einem Ratsmandat prominente Positionen zu besetzen, zum Beispiel als Ratsvorsitzende, als 1. stellvertretende Bürgermeisterin, als 2. stellvertretende Ratsvorsitzende oder als Fraktionsvorsitzende. Allerdings wäre es wünschenswert, den Frauenanteil im Rat insgesamt deutlich zu erhöhen.

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Schwimm-Nudel statt Quietsche-Entchen: Schwimmen lernt man nicht in der Badewanne

„Franziska van Almsick hat Recht, wenn sie vor den Gefahren der Schwimmbadschließungen für den Schwimmunterricht warnt. Schwimmen lernt man nicht in der Badewanne“, sagt Heidrun Euskirchen. Sie ist nicht nur Mitglied der CDU-Ratsfraktion, sondern auch Vorsitzende der DLRG-Ortsgruppe Bad Bentheim und hat mit ihrem Team schon mehreren Kindergenerationen die ersten Schwimmzüge beigebracht. Gemeinsam mit Marcel Speker, Vorsitzender der CDU Bad Bentheim, fordert sie für die Zeit nach dem Schwimmbad-Lockdown mehr Zeiten und Bahnen für die Schwimmausbildung zur Verfügung zu stellen – zumindest bis der Nachfrage-Berg abgearbeitet sei.

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Förderprogramm "Kauft alt": Mission erfüllt, Ziel erreicht!

2017 hatte die Gruppe im Bentheimer Stadtrat aus CDU und FDP  unter besonderem Engagement des FDP-Fraktionsvorsitzenden Petrus Wiering das Wohnförderprogramm „Kauft alt“ ins Leben gerufen. Ein voller Erfolg, wie sich nun nach einer ersten Zwischenbilanz herausstellt. „Wir haben in diesen drei Jahren 34 Anträge erhalten und diese 34 Wohneinheiten fördern können.“, freut sich Petrus Wiering. „Wir ermöglichen hier eine soziale Unterstützung für junge Familien und deren langfristigen, selbstständigen Vermögensaufbau. Und dies sogar nachhaltig.“ Der befürchtete "Donut-Effekt“ sei damit ausgebremst worden. „Dies stärkt – gerade mit jungen Familien, die wir hier explizit angesprochen haben – auch die langfristige Entwicklung unserer Stadt.“ ergänzt Heiner Beernink, Fraktionsvorsitzender der CDU. „Wir dürfen bei all den Neubaugebieten eben nicht verpassen, den inneren Kern unserer Stadt parallel weiter zu stärken.“

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Gemeinsamer Appell der Bad Bentheimer Kommunalpolitik: Corona-Maßnahmen ernst nehmen!

Die Vorsitzenden der Bad Bentheimer Parteien und Ratsfraktionen rufen dazu auf, die Corona-Vorgaben des Landkreises sehr ernst zu nehmen und sich daran zu halten. Unnötige Kontakte sollten vermieden werden. Das ist insbesondere zu Weihnachten und zum Jahreswechsel ein besonderer Balance-Akt, aber wenn wir uns alle an die Vorgaben halten, tragen wir mit dazu bei, die Infektionszahlen spürbar zu senken.

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Personalia: Kratsch und Kortmann neu in der CDU-Ratsfraktion

Die CDU-Ratsfraktion geht mit einem veränderten Personaltableau in den Endspurt der aktuellen Legislaturperiode. Nach dem Ausscheiden von Focko Wintels aus der Fraktion wurde sein Ratsmandat von der ehemaligen Bauzeichnerin Hilde Kratsch übernommen. Als Ratsvorsitzende folgt ihm Laura Fischer nach. Sie ist nach Eleonore Deters (SPD) die zweite Frau in dieser Funktion, aber mit 28 Jahren die jüngste Person, die dieses verantwortungsvolle Amt in Bad Bentheim je bekleidet hat. Für den verstorbenen Hermann Schulze-Berndt rückte bei der Ratssitzung in der vergangenen Woche Michael Kortmann, Lehrer an der Realschule Bad Bentheim, nach.

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CDU und Grüne beklagen: Stadtverwaltung ignoriert wiederholt die Geschäftsordnung des Rates

„Eine so unzureichende Sitzungsvorbereitung durch die Verwaltung wie zur Ratssitzung in der vergangenen Woche haben wir noch nie erlebt“ – so die Vorsitzenden der Ratsfraktionen von CDU und Grünen, Heiner Beernink und Dr. Christian Blum in einer gemeinsamen Erklärung. „Wir sahen uns gezwungen, einige der geplanten Punkte von der Tagesordnung zu nehmen“, berichtet Beernink. Grund dafür war, dass die Verwaltung – zum wiederholten Mal – erst weniger als 48 Stunden vor Sitzungsbeginn einen Großteil der Unterlagen bereitstellte.

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Althusmann virtuell in Bad Bentheim: Vorsichtig und mutig sein

„Wir müssen vorsichtig sein, aber trotzdem mutig nach vorne gehen“, appellierte Dr. Bernd Althusmann angesichts der aktuellen Corona-Lage. Der stellvertretende Ministerpräsident und Wirtschaftsminister kam virtuell nach Bad Bentheim und gestaltete gemeinsam mit Bürgermeister-Kandidatin Kathrin Geerdes eine 90-minütige Online-Veranstaltung, an der rund 35 Bad Bentheimer teilnahmen. Dabei standen die beiden den Teilnehmern auch Rede und Antwort zum erneuten Lockdown und den Auswirkungen auf Gastronomie und Einzelhandel.

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Wir trauern um Hermann Schulze-Berndt

Am 24.11. verstarb im Alter von 62 Jahren Hermann Schulze-Berndt. Bis zuletzt engagierte er sich als Vorstands- und Fraktionsmitglied für die Belange der Bürgerinnen und Bürger. Seit vielen Jahren hatte er sich in verschiedenen Ämtern für das Gemeinwohl eingesetzt. Dem Stadtrat gehörte er seit 1991 an, davon 20 Jahre (von 1996 bis 2016) als Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion.  Zudem war er u.a. von 2002-2012 stellvertretender CDU-Kreisvorsitzender und viele Jahre Mitglied des Ortsvorstandes. „HSB“ war ein Vollblut-Kommunalpolitiker, dem die Menschen vor Ort Antrieb und Motivation für sein Handeln gaben. Seine ruhige, ausgeglichene, pointierte Art und seine kenntnisreiche und umsichtige Arbeit reissen eine große Lücke.

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Videokonferenz mit den Gastronomen: Nach dem Lockdown Stadtmarketing intensivieren!

„Wir sind dankbar für das Zeichen der Solidarität in diesen Zeiten“, machten die Bad Bentheimer Gastronomen und Hoteliers deutlich, die sich auf Einladung der CDU zu einem virtuellen runden Tisch per Videokonferenz zusammengefunden haben. Für den CDU-Vorsitzenden Marcel Speker ein selbstverständliches Signal: „Gastronomie und Hotellerie sind eine Schlüsselbranche in Bad Bentheim. Es ist geradezu unsere Pflicht als Politik zu schauen, ob wir mit unseren bescheidenen kommunalen Mitteln irgendwie helfen können.“

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